Billig Tanken mit der ÖAMTC-APP
Die ÖAMTC-App macht Ihr Handy zum ultimativen Tankstellen-Finder! Finden Sie die billigsten Tankstellen in Ihrer Umgebung und vergleichen Sie die Preise aller gängigen Kraftstoffarten. Die ÖAMTC-App können Sie auf Google Play oder im Apple App Store downloaden.
Wie man günstig tankt
Aktuell dürfen die Preise wieder täglich* einmalig um 12:00 erhöht werden. Preissenkungen sind wie bisher zu jedem Zeitpunkt zulässig. Am günstigsten tankt man vormittags bis knapp vor 12:00, ab dann ist mit deutlichen Preisanstiegen zu rechnen, weshalb man direkt danach nicht tanken sollte.
*Vom 16. März bis 12. April 2026 durften die Preise nur montags, mittwochs und freitags um 12:00 Uhr Mittag erhöht werden.
An Autobahntankstellen zahlt man die österreichweiten Höchstpreise. Mit einer Tankfüllung an einer Hochpreistankstelle verschenkt man bares Geld. Zudem lässt sich ein Tankstopp abseits der Autobahn gleich auch mit einer Pause für Fahrer und Mitfahrer verbinden.
Aufgrund der sich ständig ändernden Preise für Treibstoff ist es für die Konsumenten nicht einfach, den Überblick zu behalten. Die beliebte ÖAMTC Spritpreis-Datenbank ist ab sofort im ÖAMTC Routenplaner integriert. Tankstellen in Österreich inkl. aktueller Spritpreise, um immer den günstigsten Treibstoff in der Nähe zu finden, gibt es im ÖAMTC Routenplaner. In der ÖAMTC App können sich Besitzer von iPhones und Android-Smartphones die günstigsten Spritpreise direkt auf das Handy holen.
Trotz großer Preisunterschiede in ganz Österreich, sind die Spritpreise tendenziell im Osten niedriger als im Westen. Grundsätzlich sollte man sich aber vor der Fahrt in den Urlaub kurz über die Preise informieren, damit man günstiger davon kommt.
- Die aktualisierte Liste der Treibstoffpreise in Europa zum Download.
- Spritpreise in Deutschland suchen: Alle Preise gibt’s hier.
Beim Tanken an der Automatentankstelle muss vorab ein Geldbetrag am Konto reserviert werden, um die Zahlung nach dem Tanken sicherzustellen. Meist sind dies 120 bis 130 Euro. Dieser "Reservierungsbetrag" entspricht also nicht der tatsächlichen Tank-Summe. Nachdem die Reservierung erst nach ein paar Tagen wieder aufgehoben wird, kann es sein, dass dieser Betrag auch für eine Zeitlang nicht am Konto zur Verfügung steht. Hinweise auf diese international übliche "Vorautorisierung" sind an den Tankautomaten nicht immer sofort ersichtlich.
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Wie man Sprit spart
Tanken kann mitunter ein teures Vergnügen sein. Daher zahlt es sich aus, durch die richtige Fahrweise, Beladung und Wartung des Autos den Spritverbrauch mitunter drastisch zu senken.
- Nach dem Start sofort losfahren
- Vorausschauend und möglichst konstant fahren
- Beschleunigungsphasen nur so lang wie erforderlich
- Vermeiden Sie unnötige Schaltvorgänge. Gänge, wenn möglich, überspringen
- Im höchstmöglichen Gang fahren
- Rollphasen nutzen
- Im Stand Motor abschalten
- Tempomat sinnvoll einsetzen
- Reifendruck - der Erfolgsfaktor
- Keine unnötigen Lasten mitführen
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Spritpreise in Österreich
Die E-Control ermittelt laufend den Median über die Spritpreis-Meldungen an den offiziellen Spritpreisrechner. Am 02.07.2026 lag dieser österreichweit bei:
- Diesel: 1,742 €
- Super: 1,688 €
Die Medianwerte in den Bundesländern sind in der Grafik zu finden. (Bitte den Mauszeiger über die Karte bewegen.)
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Spritpreisentwicklung seit 1970Spritpreise im Juni deutlich gesunken
Niedrigere Erdölpreise kamen bei Konsument:innen nicht vollständig an.
© ÖAMTC
Tanken war im Juni spürbar günstiger als in den Vormonaten. Diesel kostete im Monatsdurchschnitt 1,777 Euro pro Liter, Super 1,692 Euro. Ausschlaggebend dafür waren sinkende Erdölpreise infolge des Waffenstillstands im Nahen Osten und der Ankündigung weiterer Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Aus Sicht des ÖAMTC hätten sich die tieferen Erdölpreise allerdings noch stärker an den heimischen Tankstellen zeigen müssen. So ist die Differenz zwischen den Nettopreisen für Benzin bzw. Diesel und dem Preis für einen Liter Rohöl aktuell deutlich höher als noch vor dem Krieg.
Reduktion der Steuersenkung
Mit Julibeginn reduzierte sich die steuerliche Entlastung auf Kraftstoffe von 1,7 auf 0,8 Cent, was sich auch gleich an den Zapfsäulen bemerkbar machte. Weiterhin aufrecht bleibt die Verordnung der Bundesregierung, dass sich die österreichischen Kraftstoffpreise an den internationalen Preisnotierungen für Benzin und Diesel orientieren müssen. Da sich die sinkenden Rohölpreise offensichtlich nicht adäquat auf die Produktnotierungen für die Kraftstoffe durchschlagen, kommen die Senkungen beim Rohöl auch nur teilweise an den Tankstellen an.
Daher bekräftigt der Mobilitätsclub seine Forderung nach einer kritischen Untersuchung und stärkeren Reglementierung der internationalen Preisnotierungen für Diesel und Super. Verlässliche und nachvollziehbare Notierungen sind eine wichtige Voraussetzung für faire Preise an den europäischen Tankstellen.
Ein Blick auf die Zahlen der Europäischen Kommission zeigt zudem, dass die Nettopreise für Kraftstoffe in Österreich im Juni weniger stark gesunken sind als im EU-Durchschnitt. Auch dies könnte darauf hindeuten, dass die günstigeren Rohölpreise in Österreich trotz Verordnung nicht vollständig an die Verbraucher:innen weitergegeben wurden.
Preisunterschiede zu Nachbarländern wieder "normalisiert"
Nachdem zahlreiche europäische Länder ihre Maßnahmen gegen hohe Kraftstoffpreise allmählich zurücknehmen, haben sich auch die Preisunterschiede zu den Nachbarstaaten wieder weitgehend "normalisiert".
In Deutschland ist Tanken nach dem Auslaufen des dortigen Tankrabatts wieder deutlich teurer als in Österreich. Auch in Italien liegen die Kraftstoffpreise wieder über dem heimischen Niveau. Für viele Reisende lohnt es sich daher, noch in Österreich vollzutanken. Anders stellt sich die Situation Richtung Slowenien und Kroatien dar. Dort gelten abseits der Autobahnen weiterhin staatlich regulierte Höchstpreise. Wer nach Kroatien reist, kann daher häufig sparen, wenn erst in Slowenien oder am Urlaubsort getankt wird. Abseits von Autobahnen zu tanken, bewährt sich auch in den meisten anderen Ländern.
Am besten morgens oder erst spät abends tanken
Die für die vergangenen Wochen vorgestellten Spritpreis-Tracker der Bundeswettbewerbsbehörde bestätigen die langjährige ÖAMTC-Empfehlung: Am günstigsten tankt man üblicherweise am Wochenende. Im Tagesverlauf sinken die Preise bis knapp zur einmalig erlaubten Preiserhöhung um 12 Uhr. Insgesamt sind somit am Montagvormittag die günstigsten Preise zu erwarten. Die detaillierten Auswertungen der BWB zeigten auch, dass sich der tägliche Preisanstieg um 12 Uhr dann bis etwa 19 Uhr stark relativiert. Wer vormittags nicht tanken kann, sollte also nach Möglichkeit bis zum Abend warten, um wieder einen günstigeren Zeitpunkt zu erwischen.
Mit dem ÖAMTC-Routenplaner lassen sich die günstigsten Tankmöglichkeiten entlang der Route finden.
Spritpreisentwicklung 2025
Tanken war 2025 etwas günstiger als im Vorjahr: Der Liter Super kostete im Jahresschnitt 1,518 Euro und damit rund fünf Cent weniger als 2024, der durchschnittliche Dieselpreis lag mit 1,537 Euro rund sechs Cent unter dem Vorjahreswert (Stand: 15. Dezember 2025). "An sich ist das eine erfreuliche Entwicklung – allerdings war Diesel damit das vierte Jahr in Folge teurer als Benzin. Der frühere Preisvorteil scheint damit endgültig dahin zu sein", fasst ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexperte Dominik Graf zusammen.
Spritpreise in der EU
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ÖAMTC ePower Ladestationen
Faire & transparente Ladetarife im ÖAMTC ePower Lade- und Partnernetz.
Mengenbasierte Abrechnung (nach kWh) an rund 20.000 AC- und DC-Ladepunkten in ganz Österreich.