Eine Dame steht vor neben einem Auto vor einer Zapfsäule © ÖAMTC

Tanken

Mit dem ÖAMTC sparen Sie an der Zapfsäule Geld: Mit unserem "Spritpreis-Vergleich" im Routenplaner und in der ÖAMTC App finden Sie die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe. Weiters haben wir Tipps, wie man günstig tankt und durch richtiges Fahren Sprit sparen kann.

Spritpreise

„Spritpreisbremse“

Für den Zeitraum von 1. Oktober bis Ende November 2026 hat sich die Bundesregierung auf eine "Spritpreisbremse" geeinigt, die Kraftstoffe inklusive Umsatzsteuer in Summe um 12,2 Cent je Liter günstiger machen soll. Aufgrund der bereits für September abgesenkten Mineralölsteuer kommt es damit nun zu einer weiteren Entlastung von rund 10 Cent je Liter.

ÖAMTC-APP

Billig Tanken mit der ÖAMTC-APP

Die ÖAMTC-App macht Ihr Handy zum ultimativen Tankstellen-Finder! Finden Sie die billigsten Tankstellen in Ihrer Umgebung und vergleichen Sie die Preise aller gängigen Kraftstoffarten. Die ÖAMTC-App können Sie auf Google Play oder im Apple App Store downloaden.

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Günstig tanken

Wie man günstig tankt

Sprit sparen

Wie man Sprit spart

Tanken kann mitunter ein teures Vergnügen sein. Daher zahlt es sich aus, durch die richtige Fahrweise, Beladung und Wartung des Autos den Spritverbrauch mitunter drastisch zu senken.

  •  Nach dem Start sofort losfahren
  •  Vorausschauend und möglichst konstant fahren
  •  Beschleunigungsphasen nur so lang wie erforderlich
  •  Vermeiden Sie unnötige Schaltvorgänge. Gänge, wenn möglich, überspringen
  •  Im höchstmöglichen Gang fahren
  •  Rollphasen nutzen
  •  Im Stand Motor abschalten
  •  Tempomat sinnvoll einsetzen
  •  Reifendruck - der Erfolgsfaktor
  •  Keine unnötigen Lasten mitführen

Schonen Sie Ihr Budget mit den ausführlichen Tipps und vielen weiteren Hinweisen der ÖAMTC-Experten zum Thema Spritsparen

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Acht Autos stehen an einem Übungsgelände hintereinander in einer leichten Kurve auf der Fahrbahn.

Spritsparen mit der ÖAMTC Fahrtechnik – Ihre Maßnahme im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes (EEffG).

Spritpreis Überblick

Spritpreise in Österreich

Die E-Control ermittelt laufend den Median über die Spritpreis-Meldungen an den offiziellen Spritpreisrechner. Am 06.10.2026 lag dieser österreichweit bei:

  • Diesel: 2,109 €
  • Super: 1,848 €

Die Medianwerte in den Bundesländern sind in der Grafik zu finden. (Bitte den Mauszeiger über die Karte bewegen.)

Preisvergleich bleibt für Konsument:innen sinnvoll

Diesel um rund 14 Cent billiger als vor einer Woche.

© ÖAMTC
Spritpreisentwicklung

Die Spritpreise sind an den heimischen Tankstellen innerhalb der vergangenen sieben Tage deutlich gesunken: Der Liter Diesel war gestern im Durchschnitt um rund 14 Cent, Super um rund neun Cent günstiger als in der Woche zuvor. Damit lag die Reduktion bei Super knapp unter der zusätzlichen Entlastung durch die neue Spritpreisbremse, während sich der Dieselpreis im Schnitt um zusätzliche vier Cent pro Liter nach unten bewegte.

Dieser Preisrückgang folgt auf einen außergewöhnlich teuren Tankmonat: Am 17. September erreichte der Dieselpreis mit durchschnittlich 2,281 Euro je Liter einen historischen Höchststand. Aber auch im Monatsdurchschnitt war es teuer: Diesel kostete 2,195 Euro je Liter, Superbenzin 1,921 Euro. Gegenüber September des Vorjahres waren das rund 68 Cent bzw. 45 Prozent mehr bei Diesel und rund 42 Cent bzw. 28 Prozent mehr bei Super.

Diesel vereinzelt unter zwei Euro zu haben

Trotz der merklichen Preisrückgänge: Der Preisvergleich bleibt für Konsument:innen sinnvoll, weil die Unterschiede zwischen den Tankstellen weiterhin erheblich sind. So verlangten heute Vormittag einzelne Tankstellen – insbesondere in Oberösterreich – unter zwei Euro je Liter Diesel und knapp über 1,70 Euro je Liter Super. Zusätzlich lässt sich der Verbrauch durch eine vorausschauende Fahrweise senken: möglichst gleichmäßig fahren, früh in einen höheren Gang schalten, unnötige Lasten entfernen und längere Standzeiten mit laufendem Motor vermeiden. Wer günstig tanken möchte, sollte Preise vergleichen und teure Standorte – etwa direkt an Autobahnen – nach Möglichkeit meiden.

Am besten morgens oder erst spät abends tanken

Die für die vergangenen Wochen vorgestellten Spritpreis-Tracker der Bundeswettbewerbsbehörde bestätigen die langjährige ÖAMTC-Empfehlung: Am günstigsten tankt man üblicherweise am Wochenende. Im Tagesverlauf sinken die Preise bis knapp zur einmalig erlaubten Preiserhöhung um 12 Uhr. Insgesamt sind somit am Montagvormittag die günstigsten Preise zu erwarten. Die detaillierten Auswertungen der BWB zeigten auch, dass sich der tägliche Preisanstieg um 12 Uhr dann bis etwa 19 Uhr stark relativiert. Wer vormittags nicht tanken kann, sollte also nach Möglichkeit bis zum Abend warten, um wieder einen günstigeren Zeitpunkt zu erwischen.

Aktuelle Preise in Österreich finden sich im Spritpreisrechner des Mobilitätsclubs. Der ÖAMTC-Routenplaner in der ÖAMTC App Meine Reise hilft bei der Planung von geeigneten Tankstopps und berechnet bereits vor Reiseantritt die zu erwartenden Gesamtkosten inklusive Vignetten-, Maut- und Spritkosten.

Spritpreisentwicklung 2025

Tanken war 2025 etwas günstiger als im Vorjahr: Der Liter Super kostete im Jahresschnitt 1,518 Euro und damit rund fünf Cent weniger als 2024, der durchschnittliche Dieselpreis lag mit 1,537 Euro rund sechs Cent unter dem Vorjahreswert (Stand: 15. Dezember 2025). "An sich ist das eine erfreuliche Entwicklung – allerdings war Diesel damit das vierte Jahr in Folge teurer als Benzin. Der frühere Preisvorteil scheint damit endgültig dahin zu sein", fasst ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexperte Dominik Graf zusammen.

Die Entwicklung der Spritpreise 2025 im Detail

Spritpreise in der EU

Mehr Tipps zum Tanken

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MöSt

Mineralölsteuer

Die Mineralölsteuer (MöSt) ist eine Verbrauchssteuer, die je Liter Diesel oder Benzin anfällt. Seit Oktober 2022 gibt es eine zusätzliche CO2-Bepreisung, die wie eine MöSt-Erhöhung wirkt.

Tanken und Laden

ÖAMTC ePower Ladestationen

Faire & transparente Ladetarife im ÖAMTC ePower Lade- und Partnernetz.

Mengenbasierte Abrechnung (nach kWh) an rund 20.000 AC- und DC-Ladepunkten in ganz Österreich.

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