Neun Geräte im Test, Fokus Bildschirmgröße: Zu groß ist inakzeptabel
Der ÖAMTC hat neun herkömmliche mobile Navigationsgeräte getestet. "Ihre Hauptaufgabe, die Navigation, erledigten alle Geräte im Test ohne große Auffälligkeiten", fasst ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl die Bewertungen zusammen. Testsieger mit einem "Gut" ist das TomTom Go Live 1015 vor dem Navigon Flow PR72, ebenfalls mit einem "Gut". Mit "Befriedigend" folgen das Garmin 2595 LMT, das Falk NEO 550, das Becker AKTIVE 50, das Mio Spirit 687 und das Medion GoPal X4345. Nur noch ein "Genügend" gab es für das a-rival NAV-PNC 70 und das NavGear StreetMate GTX-603D. Schwächen und daraus resultierenden Verbesserungsbedarf ortet der Club-Techniker beim Kartenmaterial, bei der Befestigung im Fahrzeug und bei der Handhabung.
Bewertet wurden beim ÖAMTC-Navi-Test die Kriterien Lieferumfang und Vielseitigkeit (15 Prozent), Routenberechnung (25 Prozent), Navigation (25 Prozent), Verkehrsinformation (10 Prozent) und Handhabung (25 Prozent). Beim letzten Punkt lag ein besonderer Schwerpunkt in der Evaluierung, welche Vor- und Nachteile unterschiedliche Bildschirmgrößen haben. "Am Markt sind Größen von 7“ keine Seltenheit mehr. Diese Größe entspricht einer Bildschirmdiagonale von ca. 178 mm", erklärt der ÖAMTC-Techniker. Hier zeigten die Tests, dass die größeren Bildschirme keine bessere Übersichtlichkeit bei der Routenführung bieten, dass aber die Größe des Gerätes die Übersicht zum Teil erheblich verschlechtert. "Zu groß wirkt sicher hier eher negativ aus", stellt Kerbl fest.
Bewertet wurden beim ÖAMTC-Navi-Test die Kriterien Lieferumfang und Vielseitigkeit (15 Prozent), Routenberechnung (25 Prozent), Navigation (25 Prozent), Verkehrsinformation (10 Prozent) und Handhabung (25 Prozent). Beim letzten Punkt lag ein besonderer Schwerpunkt in der Evaluierung, welche Vor- und Nachteile unterschiedliche Bildschirmgrößen haben. "Am Markt sind Größen von 7“ keine Seltenheit mehr. Diese Größe entspricht einer Bildschirmdiagonale von ca. 178 mm", erklärt der ÖAMTC-Techniker. Hier zeigten die Tests, dass die größeren Bildschirme keine bessere Übersichtlichkeit bei der Routenführung bieten, dass aber die Größe des Gerätes die Übersicht zum Teil erheblich verschlechtert. "Zu groß wirkt sicher hier eher negativ aus", stellt Kerbl fest.

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