Historischer Motorsport

© ÖAMTC
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Das Oldtimer-Hobby umfasst auch den sportlichen Einsatz dieser Fahrzeuge. Sie werden bei Rundstreckenrennen, Rallyes, Bergrennen, Gleichmäßigkeitsbewerben eingesetzt und damit auch der Öffentlichkeit präsentiert. Neben den Rennsportfahrzeugen im eigentlichen Sinne findet man in den Startfeldern der internationalen und nationalen Bewerbe viele Alltagsautos.

Bestimmungen

Der Automobil-Weltverband FIA hat auf das Interesse an diesen Motorsportaktivitäten reagiert, in dem er einheitliche Bestimmungen für die technischen Details, die Sicherheit der Fahrer und Fahrzeuge sowie auch Europameisterschaften geschaffen hat. In Österreich läuft der Motorsport über die Oberste Nationale Sportkommission-OSK, die sowohl die österr. Fahrer und Veranstalter als auch FIA vertritt.

Die OSK

Die OSK bietet aktuelle Infos für Motorsportler, führt den österreichischen Motorsportkalender und ist die richtige Ansprechsperson für Auslandsstartgenehmigungen, Wagenpässe, Rennstrecken usw.. Anprechpartner für historische Kfz bei der OSK ist Viktor Dietmayer, telefonisch erreichbar jeden Dienstag und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr unter (01) 33 22 669 - 33024 Mobil: 0664 613 2463.

 

Wagenpass

Ein Wagenpass ist ein Dokument, das über die technischen Daten und das Baujahr eines Fahrzeuges Auskunft gibt. Für viele Veranstaltungen ist der Besitz eines solchen Wagenpass vorgeschrieben Ein Regularity Car-Pass oder einen Historic Vehicle Identity Form-Wagenpass HVIF wird von der OSK im Auftrag der FIA erstellt. Für die FIVA erstellt der ÖMVV FIVA-ID Cards bzw. Wagenpässe.

Lizenz

Bei Veranstaltungen mit Sonderprüfungen bei denen es auf die Bestzeit ankommt, braucht der Fahrer eine Lizenz. Bei Gleichmäßigkeitsveranstaltungen entscheidet der Veranstalter ob die Teilnehmer eine Lizenz vorweisen und damit auch unfallversichert sein müssen - diese Information findet man in der jeweiligen Ausschreibung. Lizenzen sind bei der OSK zu beantragen.