Flugrettungsverein

Der Christophorus Flugrettungsverein

Unser Ziel: Menschen, die in Not geraten sind, zu retten

Unser Ziel: Menschen, die in Not geraten sind, zu retten - durch perfekt ausgebildete Notärzte, die rasch Hilfe bringen.

Die Crew

Flugrettungsarzt, Flugrettungssanitäter und Pilot - das ist die ÖAMTC-Crew, die in den letzten 22 Jahren mehr als 135.000 Mal mit einem der Christophorus-Notarzthubschrauber des Clubs zu Hilfe gekommen ist. Das Erfolgsrezept: Rasche Hilfe durch perfekt ausgebildete Notärzte direkt am Notfallort.

Die Standorte

1983 gab der ÖAMTC den Startschuss mit Christophorus 1. Heute sind in ganz Österreich auf sechzehn Standorten Notarzthubschrauber der Type EC 135 im Einsatz.

Einsatzbereitschaft

Die Crews befinden sich täglich von Beginn des Sonnenaufgangs bis zum Ende des Sonnenuntergangs in permanenter Einsatzbereitschaft am Stützpunkt (Ausnahme: Im Hochsommer, bei sehr zeitigem Sonnenaufgang, beginnt der Dienst bei Christophorus 1, 2, 3, 8, 9, 10, 11 und 12 um 6.00 Uhr und bei Christophorus 4, 5, 6, 7, 14, 15, 16 und Europa 3 um 7.00 Uhr. ).

Bei jedem Notarzthubschraubereinsatz befinden sich neben dem Piloten ein Notarzt und ein Sanitäter bzw. Bergretter an Bord. Nach Alarmierung zu einem Notfalleinsatz erfolgt der Start des Hubschraubers innerhalb von drei Minuten.

Perfekte Teamarbeit

Die Durchführung der Einsätze erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) und der österreichischen Bergrettung sowie in Wien mit der Wiener Berufsrettung.

Die Anforderung der Notarzthubschrauber erfolgt über den Notruf 144 und somit über die Einsatzleitzentralen des Österreichischen Roten Kreuzes bzw. in Wien über die Wiener Rettung.

Unterstützen Sie den Christophorus Flugrettungsverein

Mit einem Beitrag von jährlich 29,-- Euro werden Sie förderndes Mitglied des Christophorus Flugrettungsvereins und unterstützen damit das Bemühen, die Flugrettung in Österreich flächendeckend und in immer steigender Qualität aufrecht zu erhalten.

Um ständig auf dem Laufenden zu sein, erhalten die Mitglieder des Christophorus Flugrettungsvereins darüber hinaus das vierteljährlich erscheinende Christophorus-Magazin per Post zugeschickt. (siehe Link Fördermitgliedschaft)

Finanzierung

Seitens der Krankenkassen werden - über alle rund 15.000 jährlichen Einsätze gerechnet - nur ca. ein Drittel der tatsächlichen Einsatzkosten bezahlt und nur bei 18 % der Einsätze (alpine Sport-/Freizeitunfälle) erfolgt eine Kostenübernahme durch den Patienten. Es klafft also eine große Finanzierungslücke, die in gemeinsamer Anstrengung der jeweiligen Bundesländer, der beiden großen Versicherungen Generali und Uniqa sowie des ÖAMTC zu einem großen Teil abgedeckt wird.

Rote Zahlen

Seitens des ÖAMTC sind pro Clubbeitrag und Jahr ? 0,72, also insgesamt über eine Million Euro der Flugrettung gewidmet. Dagegen stehen Hunderte gerettete Menschenleben pro Jahr und Tausende Menschen, denen zusätzliches Leid oder lebenslange gesundheitliche Schäden erspart werden. Die österreichweit 16 Standorte mit ihren insgesamt 24 Notarzt- und Intensivtransporthubschraubern werden unter Patronanz des ÖAMTC vom Christophorus Flugrettungsverein betrieben, der trotz der oben erwähnten finanziellen Unterstützungen rote Zahlen schreibt.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Frau Edith Käferböck
Christophorus Flugrettungsverein, Schubertring 1-3, 1010 Wien,
Tel: +43/1/71199-1363
Anfrage per E-Mail

Gemeinnütziger Verein

Der Christophorus Flugrettungsverein ist ein von den Landesvereinen des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclubs (ÖAMTC) gegründeter, gemeinnütziger Verein. Einen Auszug aus den Statuten finden Sie in der Linkbox.