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Takata Airbags sorgen für neuerliche Rückruf Erweiterung bei Mazda

mazda6_2005 © ÖAMTC
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mazda_rx8_2003 © ÖAMTC
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Weltweit muss Mazda 1,66 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten holen. In Österreich sind 39 000 Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen. Dabei handelt es sich um folgende Baureihen:

• Mazda6 aus dem Produktionszeitraum 2002 bis 2008
• RX-8 aus dem Produktionszeitraum 2003 bis 2008
• BT-50 aus dem Produktionszeitraum 2003 bis 2006
Mazda Österreich informierte den ÖAMTC über die Erweiterung der Rückrufaktion, welche im Zuge der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung durchgeführt wird. Ein möglicherweise mangelhafter Beifahrer-Airbag kann bei den betroffenen Fahrzeugen im Falle eines Unfalls nicht korrekt auslösen. Im Falle eines Unfalls könnte sich der Airbaghalter verformen und im schlimmsten Fall den Beifahrer verletzen, konkretisierte eine Sprecherin von Mazda. Bisher sind allerdings keine derartigen Schäden aufgetreten, beruhigte sie.
Die Fahrzeugbesitzer der betroffenen Fahrzeuge werden gebeten ihre Fahrzeuge in der Fachwerkstätte kontrollieren zu lassen. Dabei wird das betroffene Bauteil (Airbag-Treibsatz) im Rahmen eines Werkstättenbesuchs ausgetauscht. Die Halter der Fahrzeuge werden über den österreichischen Versicherungsverband in Kenntnis gesetzt.

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