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Peugeot - Mögliches Kraftstoffleck an der Hochdruckleitung

Möglicherweise lockert sich eine Mutter, was zu einem Kraftstoffleck zwischen Mutter und Gewinde führen kann.

© Werk
Peugeot Rifter

In Österreich werden 43 Peugeot Fahrzeuge zurückgerufen. Genauer sind die Modelle 308 (P5), Rifter, Partner (K9), Traveller und Expert 4 betroffen.

Ein Sprecher von Stellantis Österreich teilte dem ÖAMTC auf Anfrage mit, dass es aufgrund gelockerter Muttern zu einem Kraftstoffleck an der Hochdruckleitung zwischen der Hochdruckpumpe und dem Rail kommen kann. Dies führt möglicherweise zu einem höheren Kraftstoffverbrauch und im schlimmsten Fall zu einem Fahrzeugbrand.

Im Rahmen der Rückrufaktion wird bei den betroffenen Fahrzeugen das Problem in der Fachwerkstatt behoben. Der Werkstattaufenthalt beträgt bis zu 60 Minuten.

Die Kunden der betroffenen Fahrzeuge wurden über den Österreichischen Versicherungsverband schriftlich verständigt. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

Stand: 25.02.2026

ÖAMTC Stützpunkt