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Mercedes-Benz - Probleme mit dem Fahrerairbag

Möglicherweise kann sich der Fahrerairbag von seiner Grundplatte lösen und mit hoher Geschwindigkeit in den Fahrzeuginnenraum eindringen.

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Mercedes GLC © ÖAMTC

Betroffen von der Rückrufaktion sind 190 Mercedes-Benz Fahrzeuge in Österreich. Betroffen sind die Modelle A-Klasse (BR 177), B-Klasse (BR 247), CLA (BR 118), EQC (BR N293) und GLC (BR 253) hergestellt im Produktionszeitraum von Mai 2018 bis September 2019.

Eine Sprecherin von Mercedes-Benz teilte dem ÖAMTC auf Anfrage mit, dass sich im Falle eines Unfalles der Fahrerairbag von seiner Grundplatte lösen  und mit hoher Geschwindigkeit in den Fahrzeuginnenraum eindringen kann. Dadurch könnte die Rückhaltewirkung nicht gewährleistet und das Verletzungsrisiko für die Insassen erhöht sein.

Im Rahmen der Rückrufaktion wird bei den betroffenen Fahrzeugen der Fahrerairbag in der Fachwerkstatt überprüft und gegebenenfalls getauscht. Die dafür veranschlagte Arbeitszeit beläuft sich laut Angabe der Sprecherin auf zirka 30 Minuten.  

Die Kunden der betroffenen Fahrzeuge wurden über den österreichischen Versicherungsverband schriftlich verständigt. Die Rückrufaktion startete im Oktober 2019. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

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