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Hyundai Inster EV - Falsche Gewindebolzen wurden verbaut

Möglicherweise sind die verbauten Gewindebolzen für das ADAS-Steuergerät nicht geschützt.

Hyundai Inster
© www.hyundai.at/presse
Hyundai Inster (www.hyundai.at-presse)

In Österreich werden 380 Hyundai Fahrzeuge zurückgerufen. Genauer ist das Modell Inster EV aus dem Produktionszeitraum 08.08.2024 bis 16.04.2025 betroffen.

Ein Sprecher von Hyundai Österreich teilte dem ÖAMTC auf Anfrage mit, dass Gewindebolzen für das ADAS-Steuergerät (Fahrassistenzsysteme) verbaut wurden, die nicht geschützt sind. Dies kann zu einer Gefahr für Mitfahrende führen, die hinten rechts die Füße unter dem Beifahrersitz platzieren.

Im Rahmen der Rückrufaktion werden bei den betroffenen Fahrzeugen Schutzkappen in der Fachwerkstatt montiert. Der Werkstattaufenthalt beträgt zirka 15 Minuten.

Die Kunden der betroffenen Fahrzeuge wurden über den Österreichischen Versicherungsverband schriftlich verständigt. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

Stand: 13.05.2026

ÖAMTC Stützpunkt