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Hamburg

Hamburg

Die Hafenstadt Hamburg, berühmt für Ozeandampfer und Reeperbahn, Speicherstadt und Jungfernstieg, ist zugleich Medien-, Musical- und Gourmet-Metropole. Mit einer Mischung aus Hafenromantik, Alster-Noblesse und Kult auf dem Kiez fasziniert die Stadt ihre zahlreichen Besucher. Der Hafen, drittgrößter Europas und einer der größten Containerumschlagplätze der Welt, ist immer noch wichtigster Arbeitgeber.

Gleich neben der alten Speicherstadt und dem Kontorhausviertel, die seit 2015 UNESCO-Welterbe sind, liegt die neue HafenCity mit ihren Wohn- und Bürotürmen. Neues Wahrzeichen ist die gläserne Elbphilharmonie, die im Jänner 2017 eröffnet wurde. Das Herz der Stadt ist der große Rathausmarkt, der mit den eleganten Alsterarkaden und der Freitreppe zur Kleinen Alster hin an sein Vorbild, den Markusplatz in Venedig, erinnert. Prachtvolle alte Bauten säumen die Mönckebergstraße, die traditionsreiche Shoppingmeile zwischen Rathausmarkt und Hauptbahnhof. Zum Flanieren laden außerdem die schicken Geschäftspassagen zwischen Gänsemarkt und Großen Bleichen ein. Auch Kultur kommt nicht zu kurz: Die Hamburger Kunsthalle begeistert mit ihrer Gemälde- und Skulpturensammlung, und die Bühnen der Stadt mit ambitionierten Theaterstücken und Musicals. Größtes Event ist der Hafengeburtstag im Mai, zu dem 300 Schiffe aus aller Welt kommen: Windjammer, Museumsschiffe, Ozeanriesen und Segeljachten.

Fakten & Zahlen

Land Deutschland
Sprache Deutsch
Einwohner ca. 1,8 Mio.
Währung 1 Euro = 100 Cent
Vorwahl +49 40
Internet www.hamburg-tourism.de

Anreise

Umweltzone

Anders als in vielen anderen deutschen Großstädten gibt es in Hamburg keine Umweltzone. Autofahrer benötigen daher keine Plakette, um die Innenstadt befahren zu können.

Mehr Infos zu den deutschen Umweltzonen finden Sie hier.

Routenplaner

Neu: Inklusive Ortssuche, Tankstellen, Verkehr, Parkinfos, Raststätten und vielem mehr!

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Vor Ort

Museen

Museumsschiff Cap San Diego

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Der Stückgutfrachter Cap San Diego (gebaut 1962), einst ›Der weiße Schwan des Südatlantiks‹ genannt, liegt an der Überseebrücke und ist zur Besichtigung freigegeben.

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Adresse

Überseebrücke/ Hafentor 20359 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

täglich 10:00-18:00. 24. Dezember geschlossen.

Preise

Erwachsene 7.0 € Kind 2.5 € <p>Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.</p>

Museumsschiff Rickmer Rickmers

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Am Hafentor, in der Nähe des Museumsschiffes Cap San Diego, vermittelt der grüne, dreimastige Windjammer Rickmer Rickmers (gebaut 1896) jungen und älteren Landratten eine Prise vom Leben auf See.

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Adresse

Landungsbrücken, Ponton 1a 20359 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

täglich 10:00-18:00. Ab Ostern: So bis Do 10:00-18:00. Fr, Sa 10:00-20:00

Preise

Erwachsene 5.0 € Kind 3.0 € <p>Weitere Ermäßigungen an der Kasse.</p>

Ernst Barlach Haus

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Im Jenischpark befindet sich das Ernst-Barlach-Haus mit Werken des norddeutschen Expressionisten. Das Haus ist das älteste private Kunstmuseum in Hamburg. Regelmäßig finden auch Sonderausstellungen zur Kunst des 19. und 20. Jh. statt.

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Baron Voght Straße 50a 22609 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Di bis So: 11:00-18:00, an Feiertagen auch Montag. Heiligabend und Silvester geschlossen.

Preise

Erwachsene 6.0 € Kind 0.0 € <p>Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.</p>

Museum für Kunst und Gewerbe

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Das 1877 eröffnete MK&G bietet eine Fülle an Kunstobjekten von der Antike bis in die Gegenwart darunter Möbel, Porzellan, Mode, Musikinstrumente, Fotokunst, Plakate und Theaterkostüme. Zudem werden islamisches Kunsthandwerk und Arbeiten aus Japan und China gezeigt. Sogar eine Installation des Konzeptkünstlers Ai Wei Wei ist dabei. Als Star unter den Epochenzimmern gilt die Kantine aus dem Spiegel-Verlagshaus, ein Meisterwerk der Pop Art von 1969.

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Steintorplatz 20099 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr bis So, Feiertag 11:00-18:00, Do 10:00-21:00 (an oder vor Feiertagen 10:00-18:00). Geschlossen: 1. Mai, 24. und 31. Dezember.

Preise

Erwachsene 10.0 € Kind 0.0 € <p>Donnerstag ab 17.00 Uhr: €7 Preis inkl. Sonderausstellungen. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.</p>

Hamburger Kunsthalle

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Im Jahr 1869 wurde der klassizistische Backsteinbau der Kunsthalle auf den Wallanlagen eingeweiht. Später kamen ein Bau aus Muschelkalkstein (1919) und der weiße Kubus der Galerie der Gegenwart (1997) hinzu. Das ergab eine Art Museumsinsel, die statt von Wasser von Straßen und Gleisen gerahmt ist. Die beiden älteren Gebäude werden derzeit restauriert, ihre Wiedereröffnung ist für das Frühjahr 2016 geplant. Die bedeutende Gemälde- und Skulpturensammlung der Kunsthalle umfasst Werke vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Highlights sind die Gemälde des 19. Jh., wie Philipp Otto Runges ›Der Morgen‹ und Caspar David Friedrichs ›Wanderer über dem Nebelmeer‹, und die Werke der klassischen Moderne, allen voran Max Beckmanns ›Odysseus und Kalypso‹. Die Galerie der Gegenwart präsentiert internationale Kunst ab den 1960er-Jahren: Arbeiten von Warhol, Baselitz, Gerhard Richter und Andreas Gursky.
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Glockengießerwall 5 20095 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Di, Mi, Fr -So 10-18 Uhr Do 10-21 Uhr (vor Fei 10-18 Uhr). Geschlossen: Pfingstmontag, 24., 25. und 31. Dezember.

Preise

Erwachsene 12.0 € Kind 0.0 € Preis inkl. Sonderausstellungen. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.

Museum für Hamburgische Geschichte

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Im imposanten Backsteinbau am Holstenwall bietet das Museum spannende Einblicke in die Vergangenheit der Freien Hansestadt. Dokumentiert werden die Entwicklungsgeschichte von Hafen, Handel, Gewerbe und alle Aspekte des städtischen Lebens. Der große Stadtbrand von 1842 ist ebenso Thema wie die Auswanderungswelle Ende des 19. Jh. Damals reisten tausende Europäer vom Hamburger Hafen aus nach Übersee. Aufwendige Modelle und großräumige Inszenierungen tragen zur Faszination der Schau bei, die durch Wechselausstelllungen ergänzt wird.
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Holstenwall 24 20355 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Di-Sa 10-17 Uhr So, Fei 10-18 Uhr. Geschlossen: 1. Januar, 1. Mai, 24. und 31. Dezember.

Preise

Erwachsene 9.0 € Kind 0.0 €

Spicy's Gewürzmuseum

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Der Duft der großen weiten Welt ist in Spicy's Gewürzmuseum am Sandtorkai 34 zu erschnuppern, denn an vielen der hier ausgestellten Gewürze dürfen Besucher riechen. Sie dürfen sie sogar anfassen und probieren. Schautafeln und Karten informieren über Herkunft, Zusammensetzung und Verarbeitung der Gewürzpflanzen und die fertigen Produkt. Daneben gibt es Tipps zum Würzen von Speisen und zur richtigen Vorratshaltung von Gewürzen.
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Am Sandtorkai 32 20457 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

November bis Juni: Di-So, Fei 10-17 Uhr. Juli bis Oktober: tgl. 10-17 Uhr.

Preise

Erwachsene 5.0 € Kind 2.0 € Kinder erhalten zur Eintrittskarte 1 Tütchen Gummibärchen, Erwachsene 1 Tütchen Pfeffer, Kinder bis 3 Jahre haben freien Eintritt

Internationales Maritimes Museum

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Der gewaltige Kaispeicher B, das älteste Lagerhaus des Hafens, entstand 1879 und ist seit 2008 Sitz des Maritimen Museums. In dem mit Treppengiebeln geschmückten Backsteingebäude erfahren Besucher auf neun ›Decks‹ alles über 3000 Jahre Marine- und Seefahrtsgeschichte in Hamburg und der Welt. Das Museum ging aus der Privatsammlung des Hamburger Journalisten und Verlegers Peter Tamm hervor und umfasst tausende von Schiffsmodellen. Ein Highlight ist das aus purem Gold gefertigte Modell der ›Santa Maria‹, des Flaggschiffs, mit dem Christoph Kolumbus auf Entdeckungsreise ging. Hinzu kommen Marinebilder, See- und Schlachtstücke, nautische Instrumente, Karten, Atlanten, Kanonen, Waffen, Gallionsfiguren, Bücher, Fotos und Filme. Auch Themen der Gegenwart werden aufgegriffen wie Tiefseeforschung und Schutz der Weltmeere.
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Koreastr.1 20457 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Di-So 10-18 Uhr.

Preise

Erwachsene 12.5 € Kind 9.0 € Kind=Schüler. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.

U-Bootmuseum

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Eine ungewöhnliche Attraktion liegt am St. Pauli Fischmarkt 10 im Elbewasser: Das 90 m lange Unterseeboot U-434 ist eines der größten U-Boote der Welt. Bis 2002 stand es als Patrouillen- und Spionageboot im Dienst der russischen Nordmeerflotte. Durch eine spezielle Gummibeschichtung war es von Sonargeräten kaum zu orten. Kommandozen­trale, Maschinenräume und Mannschaftsunterkünfte sind zu besichtigen und geben einen starken Eindruck vom spartanischen Leben und der drangvollen Enge an Bord.

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Sankt Pauli Fischmarkt 10 20359 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Mo bis Sa: 09:00-20:00, So 11:00-20:00

Preise

Erwachsene 9.0 € Kind 6.0 € <p>Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.</p>

Panoptikum

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Bedeutende Persönlichkeiten der Weltpolitik, aus Kultur und Wissenschaft sowie schillernde Stars aus der Welt der Musik, des Films und des Sports sind im Hamburger Panoptikum versammelt. In Deutschlands ältestem Wachsfigurenkabinett wandeln Besucher zwischen deutschen Publikumslieblingen wie Otto Waalkes, Jan Fedder und Udo Lindenberg oder Modezar Karl Lagerfeld, gehen auf Tuchfühlung mit Idolen wie Robbie Williams und Angelina Jolie, freuen sich auf ein Wiedersehen mit Ikonen wie den Beatles und Marilyn Monroe oder genießen eine Begegnung auf Augenhöhe mit Barrack Obama und Helmut Schmidt.

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Spielbudenplatz 3 20359 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Mo bis Fr 11:00-21:00, Sa 11:00-00:00, So 10:00-21:00

Preise

Erwachsene 6.0 € Kind 4.0 € <p>Ermäßigungen für Schüler, Studeneten und Senioren</p>

Bucerius Kunst Forum

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Im Sandsteinbau neben dem Hamburger Rathaus zeigt das Bucerius Kunst Forum vier Ausstellungen pro Jahr: Schauen von Weltrang zur Kunst von der Antike bis zur Gegenwart. Für 2017 stehen Venedig, Picasso, Paula Modersohn-Becker und Max Pechstein auf dem Programm. Neue größere Räume im selben Haus wird das Bucerius Forum 2018 beziehen.

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Rathausmarkt 2 20095 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Während der Ausstellungen: täglich 11:00-19:00, Do: 11:00-21:00

Preise

Erwachsene 8.0 € Kind 0.0 € <p>mo außer Fei: 5 Euro</p>

Natur/Outdoor

Jenisch Haus Museum

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Der 43 ha große, im englischen Stil angelegte Park inklusive dem gleichnamigen Herrenhaus ist für viele Spaziergänger ein beliebtes Ausflugsziel im vorstädtischen Hamburg. Im repräsentativen Jenisch-Haus werden Beispiele großbürgerlicher Wohnkultur um 1800 bis zum Jugendstil ausgestellt.
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Baron-Voghts-Str. 50 22609 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Di-So 11-18 Uhr. Geschlossen: 1. Januar, 1. Mai, 24. und 31. Dezember.

Preise

Erwachsene 5.5 € Kind 0.0 € Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.

Planten un Blomen

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Der Park mit dem plattdeutschen Namen für ›Pflanzen und Blumen‹ entstand schon 1935 und wurde im Laufe der Jahre drei Mal für Gartenbauausstellungen umgestaltet. Er umfasst auch die Großen und Kleinen Wallanlagen sowie den Alten Botanischen Garten. Zu den Attraktionen gehören sommerliche Konzerte mit farbig beleuchteten Wasserfontänen im See, der größte japanische Garten Europas mit Teehaus, der Rosengarten, ein Spielplatz und die Gewächshäuser mit tropischen Pflanzen. Ein Winter-Highlight ist die zur glitzernden Eislauffläche umfunktionierte Rollschuh­bahn in den Großen Wallanlagen.
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Klosterwall 8 20095 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Mai bis September 7-23 Uhr. Oktober bis März 7-20 Uhr. April 7-22 Uhr.

Preise

Eintritt in den Park und zu den Veranstaltungen ist frei.

Außenalster

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Weiße Gründerzeitvillen und üppiges Grün säumen die Ufer der Außenalster, den 164 ha großen See inmitten der Stadt. Im Sommer kreuzen Segelschiffe, Ruderboote und Alsterdampfer auf dem Gewässer. Der 7,4 km lange Rundweg um die Außenalster ist bei Spaziergängern wie Joggern gleichermaßen beliebt. Am östlichen Ufer liegt die Sierichstraße. Sie ist die einzige Einbahnstraße Europas, die ihre Richtung tageszeitabhängig ändert (www.sierichstraße.de).
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Alsterufer 20099 Hamburg, Deutschland

Tierpark Hagenbeck

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Direktor Carl Hagenbeck (1844-1913) verwirklichte 1907 seine bereits patentierte Idee, Tiere anderer Kontinente ohne Gitter und Zäune in einem ihrem natürlichen Lebensraum nachgestalteten Gehege zu zeigen. Mehr als 1850 Tiere, vom Alpaka über den Orang-Utan bis zum Zwergzebu, leben heute in der Hagenbecker Parkanlage. Unvergessliche Eindrücke bietet auch das große Tropen-Aquarium mit Tropenwelt, Höhlenwelt, Giftschlangendorf und Unterwasserwelt.
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Lokstedter Grenzstr. 2 22527 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

März bis Juni, September, Oktober tgl. 9-18 Uhr. Juli, August tgl. 9-19 Uhr. November bis Februar tgl. 9-16.30 Uhr. Heiligabend/Silvester 9-13 Uhr

Preise

Erwachsene 20.0 € Kind 15.0 € Preise für den Tierpark. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage an der Kasse.

Unterhaltung

Alsterschifffahrt

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Beim Jungfernstieg an der Binnenalster legt die Weiße Flotte der Alster-Touristik zur Alsterrundfahrt ab. Bei den Alsterkreuzfahrten kann man an neun Anlegestellen zwischen Jungfernstieg und Winterhuder Fährhaus ein- und aussteigen. Bei Fleetfahrten werden Hafenelbe und Speicherstadt angesteuert, während eine Kanalfahrt durch Parkanlagen und Villenviertel führt. Romantiker begeben sich abends auf den Dämmertörn.
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Anleger Jungfernstieg 20354 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Vorsaison: 01.04. - 30.04. 10:00 bis 18:00 Uhr, halbstündlich Hauptsaison: 01.05. - 04.10. 10:00 bis 18:00 Uhr, halbstündlich Nachsaison: 05.10. - 01.11. 10:00, 11:00 bis 16:00 halbstündlich, 17:00 Uhr Fahrt dauer: 1 Stunde

Preise

Erwachsene 15.0 € Kind 7.5 € Preis für Alsterrundfahrt. Weitere Preise siehe Homepage.

Schmidt Theater

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Die Mitternachtsshow im Schmidt Theater auf der Reeperbahn-Klassiker. Sie bietet jeden Samstag um Mitternacht einen skurrilen Varieté-Mix aus Comedy, Musik und tollkühner Artistik. Stand-up- Comedians, Breakdance-Akrobaten, Zauberer und Jongleure, Travestiekünstlern, Schwertschlucker und Musiker sorgen für Abwechslung.
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Spielbudenplatz 24-25 20359 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Kasse: 11-19 Uhr

Binnenalster

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Erst durch die im 17. Jh. errichteten Wallanlagen wurde die ­Alster in Binnen- und Außenalster geteilt. Auf der Binnenalster steigt im Sommer die Alsterfontäne 60 m hoch in den Himmel, im Winter glitzern dort die Lichter eines 20 m hohen Weihnachtsbaums. Von der Lombardsbrücke bietet sich ein herrlicher Blick auf das Stadtpanorama: links der Ballindamm mit dem wuchtigen Hapag-Lloyd-Gebäude, geradeaus der Jungfernstieg, rechts der Neue Jungfernstieg mit dem Luxushotel Fairmont Vier Jahreszeiten. Das Amsinck-Palais nebenan ist Sitz des Übersee-Clubs, in dem sich Größen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft zum Gespräch treffen.
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Neuer Jungfernstieg 20354 Hamburg, Deutschland

Miniatur Wunderland

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Das Miniatur Wunderland im Kulturspeicher am Kehrwieder begeistert Kinder und Erwachsene. In der weltgrößten Modelleisenbahnausstellung rattern und surren über 930 Züge mit rund 14.500 Waggons computergesteuert auf 13 km Gleisen durch detailgenau nachgebaute Städte, natürlich auch durch Hamburg, und durch die schönsten Regionen Europas und der USA.
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Kehrwieder 2 20457 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

sehr variabel, mindestens jedoch 9.30-18.00, Hauptsaison teils 8-23 Uhr. Aktuelle Öffnungs- und vorraussichtliche Wartezeiten im Internet.

Preise

Erwachsene 13.0 € Kind 6.5 € Kinder unter 1m: Eintritt frei.

Airbus-Werksgelände

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Einen Einblick in die Entstehung der Passagierflugzeuge ermöglicht eine Führung über das Airbus-Werksgelände in Hamburg Finkenwerder. Bei einem Rundgang durch die riesigen Hallen der Struktur- und der Endmontage lernen Besucher die Produktionsabläufe kennen und erfahren viele interessante Details zur Luftfahrttechnik.
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Kreetslag 10 21129 Hamburg, Deutschland

Preise

Erwachsene 14.0 € Kind 11.0 € Mindestalter 14 Jahre. Kombi-Tour mit A380 kostet pro Einzelperson 23 Euro (ermäßigt 20 Euro).

Sagebiels Fährhaus

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Erstmals urkundlich erwähnt wird Sagebiehls Fährhaus bereits 1302. Seither hat es diverse Um-, An- und Neubauten erlebt, Zerstörungen durch Sturmfluten und Feuer überstanden. Unter wechselnden Herren diente es mal als Gaststätte und Herberge auf dem Transportweg der Ochsenkarren mittelalterlicher Händler, als Königliches Fährhaus, als militärisch bedeutende Elbverbindung für Nachschub und Post zu Kriegszeiten sowie seit dem 19. Jh. als beliebtes Hamburger Ausflugslokal im Elbvorort Blankenese. Besonders reizvoll ist die große, von Schatten spendenden Linden gerahmte Terrasse, von der sich ein herrlicher Blick über die Elbe bietet.
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Blankeneser Hauptstraße 107 22587 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Di-So 12-22 Uhr. Montag Ruhetag.

Bauwerke

Gruner & Jahr-Gebäude

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Das 1987-90 von den Architekten Steidle, Kiessler und Partner geplante Hauptquartier des Verlagshauses Gruner + Jahr erinnert durch die Ständerbauweise und Bullaugenfenster an einen futuristischen Überseedampfer. Den maritimen Charakter unterstreichen Relings, welche an den Längsseiten der Bauten an den drei Stockwerken entlangführen. Großzügige Fensterreihen verleihen den Gebäuden Transparenz und sorgen für viel Licht in den Innenräumen.
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Am Baumwall 11 20459 Hamburg, Deutschland

Hafen

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Der Hamburger Hafen macht die Stadt zum ›Tor zur Welt‹. Ohne ihn gäbe es Hamburg weder in seiner Größe noch mit seinem wirtschaftlichen Einfluss. Trotz der Elblage ist er ein Seehafen und der größte in Deutschland, nach Rotterdam sogar der zweitgrößte Europas und der siebtgrößte der Welt. Erst im Jahr 1188 entstanden die ersten Hafenanlagen am so genannten Nikolaifleet. Unter ›Fleet‹ versteht man einen Kanal zu Entwässerungs- und Transportzwecken. Bis heute ist der Verlauf des Nicolaifleet im wesentlichen unverändert geblieben. Ein Jahr später, also 1189, schlug die offizielle Geburtsstunde des Hamburger Hafens mit einem von Kaiser Friedrich Barbarossa verliehenen Privileg. Dieses erlaubte, die Unterelbe bis hin zur Nordsee zollfrei zu befahren. Noch heute wird an jedem 7. Mai Hafengeburtstag gefeiert. Die Hafenrundfahrten starten an den St-Pauli-Landungsbrücken. Begleitet von Erklärungen und Seemannsgarn des Kapitäns geht es vorbei an großen, containerbeladenen ›Pötten‹, Kränen und Werften, Docks und Kaianlagen zu den Anlegern der Kreuzfahrtschiffe und den Backstein-Bauten der Speicherstadt.
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Landungsbrücken 20459 Hamburg, Deutschland

Alsterarkaden

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Entlang der Kleinen Alster zwischen Jungfernstieg und Rathausmarkt laden die Alsterarkaden mit ihrem fast schon mediterranen Flair zum Verweilen und Einkaufen ein. Unter dem Bogengang der weißen Renaissancepracht, die aus der Mitte des 19. Jh. stammt, laden viele noble Geschäfte mit eleganten Auslagen zum Shoppen ein. Ungerührt von Konsumgelüsten ziehen draußen auf der Kleinen Alster Schwäne hoheitsvoll ihre Bahnen. Eine 12,5 m hohe Stele mit einem Relief von Ernst Barlach an der Schleusenbrücke gedenkt der 40.000 gefallenen Hamburger Soldaten des Ersten Weltkriegs.
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Alsterarkaden 20354 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Einkaufspassage: Mo-Fr.: 10 bis 19 Uhr Sa.: 10-18 Uhr Die Öffnungszeiten können von Geschäft zu Geschäft variieren. Die Gastronomie hat über die Öffnungszeiten des Einzelhandels hinaus geöffnet.

Elbuferweg

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Wer den gesamten Weg vom Fischmarkt bis nach Blankenese laufen will, muss sich auf einen knapp 13 km langen Fußweg einstellen: Von St. Pauli geht es zu den Lotsenhäusern in Övelgönne, dann vorbei an privaten Villen und dem schönen Jenischpark mit dem klassizistischen Jenisch Haus und dem Ernst-Barlach-Haus bis zum Anleger Teufelsbrück. Von dort führt der Weg zwischen den Parks von Nienstedten bis zum Strandweg in Blankenese. Möglichkeiten zur Rast und Stärkung gibt es viele, z.B. bei der Strandperle am Schulberg in Övelgönne bei Bier oder Limo oder in der Kleinen Rast mit guter Currywurst und nettem Strand zwischen Teufelsbrück und Nienstedten. Der Elbstrom, auf dem die dicken Pötte vorüberziehen, bleibt immer im Blick. Alternativ zum Fußmarsch aus der Stadt legt die HADAG-Linie 62 von den Landungsbrücken auf dem Weg nach Finkenwerder beim Fähranleger Neumühlen/Övelgönne an. Um nach Teufelsbrück zu gelangen, steigt man in Finkenwerder in die Linie 64 um.
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Elbuferweg 22765 Hamburg, Deutschland

Rathaus

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Am Rathausmarkt erhebt sich das 1897 eröffnete Rathaus, ein Sandsteinbau im Stil der Neorenaissance. Seine Fassade schmücken 20 Steinfiguren, eine Galerie der Könige und Kaiser mit Friedrich Barbarossa und Karl dem Großen. Der 112 m hohe, reich verzierte Turm beherrscht die Stadtsilhouette. Das Rathaus ist Sitz der Bürgerschaft und des Senats der ›Freien und Hansestadt Hamburg‹, die Stadtstaat und Bundesland zugleich ist. Im Rahmen von Führungen besichtigt man die reich geschmückten Räume, darunter den Festsaal mit fünf Wandgemälden zur Geschichte Hamburgs seit 800.
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Am Rathausmarkt 20095 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Führungen (halbstündlich): Mo-Fr 10-15 Uhr Sa 10-17 Uhr So 10-16 Uhr. Ausnahmen: August: keine Führungen: 7., 25., 29., 31. August eingeschränkte Führungen: 19. August erste Führung 12.30 Uhr 21. August erste Führung 13.00 Uhr September: keine Führungen: 2.-4., 7.-9., 16.-18., 21., 24.-26., 30. September eingeschränkte Führungen: 13. September erste Führung 14.30 Uhr 23. September letzte Führung 12.15 Uhr Oktober: keine Führungen: 1.-3., 5.-9., 12., 14., 15., 27., 28. Oktober eingeschränkte Führungen: 22. Oktober letzte Führung 14.00 Uhr Bei offiziellen Veranstaltungen keine Führungen.

Preise

Erwachsene 4.0 € Kind 0.0 €

Mönckebergstraße

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Die größten Kaufhäuser der Stadt, die Filialen bekannter Einzelhandelsketten und zahlreiche Boutiquen säumen die Mönckebergstraße, kurz ›Mö‹, den 800 m langen und 30 m breiten verkehrsberuhigten Boulevard zwischen Hauptbahnhof und Rathausmarkt. Am Barkhof ehrt ein Brunnen von 1915 den Bürgermeister Johann Georg Mönckeberg. Im dorischen Tempelchen nebenan, einst eine Lesehalle, informiert heute das Elbphilharmonie Kulturcafé über Kultur­events. Weiter Richtung Rathaus gelangt man zum Hulbe-Haus (Nr. 21). Es wurde 1911 im Stil der niederländischen Renaissance erbaut und trägt eine vergoldete Kogge auf dem Dach.
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Mönckebergstraße 20095 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Einkaufspassage: Mo-Fr.: 10 bis 20 Uhr Sa.: 10-20 Uhr Die Öffnungszeiten können von Geschäft zu Geschäft variieren.

St. Petri

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St. Petri entstand im 12. Jh. als erste Pfarrkirche Hamburgs, doch beim Stadtbrand von 1842 wurde sie zerstört. Der Nachfolgebau, eine dreischiffige Hallenkirche in neogotischem Stil, birgt wenig Originales, darunter ein bronzener Löwenkopf-Türgriff von 1342 am Portal. Im schlichten Inneren wiederum gibt es ein Altarbild von 1460, auf dem der hl. Ansgar, der erste Bischof Hamburgs, dargestellt ist. Ein Kirchenmodell veranschaulicht, wie St. Petri vor dem Brand aussah. Mehr als 500 Stufen sind bei der Besteigung des Turms zu bewältigen, dann jedoch bietet sich durch die Bullaugen ein großartiger Ausblick.
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Adresse

Bei der Petrikirche 2 20095 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Mo, Di, Do, Fr 10.00-18.30 Uhr, Mi 10-19 Uhr, Sa 10-17 Uhr, So 9-20 Uhr.

Preise

Eintritt frei.

St. Jacobi

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Die alte Pilgerkapelle St. Jacobi wurde im 14. Jh. zur dreischiffigen gotischen Kirche ausgebaut, später kam ein viertes Kirchenschiff hinzu. Beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche rekonstruiert bis auf den Turm, der sieht modern, eher wie ein Bleistift, aus. Glanzstücke der Ausstattung sind drei Flügelaltäre aus der Zeit um 1500: der Trinitatisaltar mit goldgefassten Schnitzereien im Chor, der Petrialtar und der Lukasaltar in den beiden rechten Seitenschiffen. Ein Schmuckstück ist auch die Arp-Schnitger-Barockorgel von 1693.
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Jakobikirchhof 22 20095 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

April bis September: Mo-Sa 10-17 Uhr. Oktober bis März: Mo-Sa 11-17 Uhr. Sonntags und an kirchlichen Feiertagen jeweils nach dem Gottesdienst. Termine für Kirchenführungen im Internet.

Preise

Eintritt frei, Spenden bei Führungen erbeten.

Kontorhausviertel

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Ab 1921 entstand unter Stadtbaudirektor Fritz Schumacher das Viertel der Kontorhäuser. Ihre Klinkerfassaden sind mit Baudekor aus Terrakotta und Keramik geschmückt. Berühmt ist das zehnstöckige Chilehaus an der Ecke Pumpen und Burchardstraße. Es wurde von Fritz Höger erbaut, im Auftrag eines Kaufmanns, der sein Vermögen mit Salpeter aus Chile gemacht hatte. Der Klinkerbau von 1924 ist wie ein gewaltiger Schiffsbug geformt und wird als Meisterwerk des Expressionismus gepriesen. Seit 2015 gehört es zum UNESCO-Welterbe.
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Burchardplatz 1 20095 Hamburg, Deutschland

St. Nikolai

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Eine erste Kapelle, benannt nach dem Schutzpatron der Schiffer, stand bereits im 12. Jh. am Hafen bei der Als­ter­mündung. Nach dem großen Stadtbrand des 19. Jh. wurde an selber Stelle die neogotische Basilika St. Nikolai errichtet. Sie ging jedoch im Bombenhagel 1943 zugrunde, nur der 147 m hohe Turm blieb erhalten. Die Ruine ist heute Mahnmal gegen den Krieg. In der Krypta kommentiert eine Ausstellung die Geschichte von St. Nikolai. Der gläserne Pano­ramalift geht hinauf zur Aussichtsplattform des Turms in 76 m Höhe.
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Willy-Brandt-Str. 60 20457 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Kirche: tgl. 8-18 Uhr. Dokumentationszentrum: Oktober bis April 10-17 Uhr. Mai bis September 10-18 Uhr.

Preise

Erwachsene 5.0 € Kind 3.0 € Preis für Museum und Aussichtsturm.

Trostbrücke

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3 von 5 Sternen
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Die Trostbrücke über den Nikolaifleet wurde im 13. Jh. erstmals urkundlich erwähnt. Auf den Balustraden stehen sich Statuen des Erzbischofs Ansgar (801–865) und des Schauenburger Grafen Adolf III. (1160–1225) gegenüber. Der eine vertritt die christlich geprägte Altstadt, der andere die weltlich orientierte Neustadt, jene beiden Viertel, die im Mittelalter zur Stadt Hamburg zusammenwuchsen.
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Trostbrücke 1 und 2 20457 Hamburg, Deutschland

Krameramtsstuben

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In der idyllischen Wohnhofanlage am Krayenkamp 10 lebten einst die Witwen der Krämer, der kleinen Ladenbesitzer. Sie ist das einzige Überbleibsel der Hamburger Hofwohnanlagen des 17. Jh. Fünf zweistöckige Fachwerkhäuschen drängen sich hier eng aneinander. Eine mit Möbeln aus der Zeit um 1850 eingerichtete Wohnung steht zur Besichtigung offen.
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Krayenkamp 10 20459 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

April – Oktober: Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr November – März: Samstag und Sonntag von 10 – 17 Uhr

Preise

Erwachsene 2.5 € Kind 0.0 €

St. Michaelis

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Die kurz ›Michel‹ genannte Hauptkirche St. Michaelis mit ihrem 132 m hohen Turm gilt als eine der schönsten Barockkirchen Norddeutschlands. Der in Weiß, Grau und Gold gehaltene Innenraum beeindruckt mit freitragendem Gewölbe, geschwungenen Emporen und einem 20 m hohen Marmoraltar. Über 449 Stufen oder mit dem Lift gelangt man zur Aussichtsgalerie des Turms in 82 m Höhe mit schönem Blick über die Stadt.
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Englische Planke 1a 20459 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

November bis April: täglich von 10-18 Uhr (letzter Einlass 17.30 Uhr) Mai bis Oktober: täglich von 09.00 - 20.00 Uhr (letzter Einlass 19.30 Uhr)

Preise

Erwachsene 5.0 € Kind 3.5 € Preis für Turmbesichtigung. Weitere Preise und Ermäßigungen auf Anfrage.

Brahms-Museum

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Ein Kaufmannshaus des 18. Jh. in der Peterstraße 39 birgt das Brahms-Museum zu Ehren des Komponisten Johannes Brahms, der in der Nähe geboren wurde.
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Peterstraße 39 20355 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Brahms-Museum: Di-So 10-17 Uhr. Geschlossen: 1. Januar, 24., 25. und 31. Dezember.

Preise

Erwachsene 5.0 € Kind 0.0 € Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.

Cremon und Deichstraße

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Die schönen Speicherhäuser aus dem 18. und 19. Jh. am Cremon und das Ensemble althamburgischer Bürgerhäuser des 17.-19. Jh. in der Deichstraße westlich des Nikolaifleets gehören zu den wenigen erhaltenen historischen Häuserzeilen der Hansestadt. Sie sind vom großen Brand verschont geblieben oder erst kurz danach entstanden. Stolze Backsteinfassaden und teilweise altersgebeugtes Fachwerk kennzeichnen die Speicher- und Kaufmannshäuser, in denen heute Büros und Wohnungen untergebracht sind.
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Cremon Straße 20457 Hamburg, Deutschland

St. Katharinen

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St. Katharinen ist eine der fünf Hauptkirchen Hamburgs und wurde im 13. Jh. als Gotteshaus der Schiffbauer und Bierbrauer im Brookviertel gegründet. Später versammelten sich hier die wohlhabenden Kaufleute des Viertels zum Gottesdienst. Ende des 19. Jh. schrumpfte die Zahl der Gemeindemitglieder stark. Als der Freihafen angelegt wurde, mussten viele der Wohnhäuser abgerissen werden, um Platz für die Speicherstadt zu machen. Die neuere Entwicklung, die Anlage der HafenCity, bringt jetzt wieder Leben ins Viertel. Die Kirche, ein langes Backsteinbauwerk ohne Querschiff, wurde restauriert. Erkennungszeichen ist der mehrstufige Kirchturm mit schönem Barockhelm. Und der Krone der hl. Katharina. Das Gold, mit dem sie geschmückt ist, soll aus dem Schatz des Freibeuters Klaus Störtebeker stammen.
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Katharinenkirchhof 1 20457 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Mo-Fr 10-17 Uhr, Sa, So 11-17 Uhr.

Speicherstadtmuseum

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Ende des 19. Jh. wurde im Freihafen die Speicherstadt für den zollfreien Handel eingerichtet, als Magazin für Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze und Orientteppiche. Die mehrstöckigen roten Backsteinbauten sind mit Türmchen, Erkern, Ornamenten im neogotischen Stil geschmückt. Seit 2015 ist die Speicherstadt UNESCO-Welterbe. Größtes der hier ansässigen Museen ist das Speicherstadtmuseum (Am Sandtorkai 36). Es dokumentiert die Geschichte des Viertels und erzählt von der Arbeitswelt rund um Lagerhaltung und Veredelung von Gütern wie Tee und Kaffee.
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Am Sandtorkai 36 20457 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Mär-Nov: Mo–Fr 10–17 Uhr, Sa/So u. Feiertage 10–18 Uhr Dez-Feb: Di–So 10–17 Uhr

Preise

Erwachsene 4.0 € Kind 2.0 € Kinder unter 6 Jahren: Eintritt frei.

Hamburg Cruise Center

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Unter den Augen zahlreicher Zuschauer legen am Hamburg Cruise Center Kreuzfahrtschiffe aus aller Welt an. Die schwimmenden Riesenhotels können hier, am Terminal in Altona und in Steinwerder bewundert werden. Im September jeden Jahres treffen sich zu den Hamburg Cruise Days solche Ozeangiganten wie die ›Queen Mary 2‹ an der Elbe zur Festparade.
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Großer Grasbrook 19 20457 Hamburg, Deutschland

HafenCity

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Nur 800 m vom Rathaus entfernt, im einstigen Hafengebiet südlich der Speicherstadt, wächst die neue HafenCity der Vollendung im Jahr 2025 entgegen: 157 ha mit Wohnhäusern, Bürogebäuden, Parks, Museen und Kreuzfahrtterminals. Die HafenCity Universität, einzigartige Hochschule für Baukunst und Metropolenentwicklung, hat den Lehrbetrieb schon aufgenommen. In einigen der Neubauten bieten Cafés und Restaurants Erfrischungen mit Aussicht. Das InfoCenter im Kesselhaus (Am Sandtorkai 30) dokumentiert die Baugeschichte und organisiert Führungen. Einen guten Überblick kann man sich auch von der Aussichtskanzel des 13 m hohen View-Points am Baakenhafen verschaffen.
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Sandtorkai 30 20457 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Infocenter: Di-So 10-18 Uhr, Mai bis September Do bis 20 Uhr. Kostenlose Führung Sa 15 Uhr.

Preise

Eintritt frei

Vorsetzen

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Die Straße Vorsetzen verläuft entlang des Sporthafens im Stadtteil Neustadt. Beim Ableger Vorsetzen starten Schiffe zu Hafenrundfahrten. Etwas weiter östlich Richtung Landungsbrücken wurde die Cap San Diego, die ab 1962 als Stückgutfrachter die Meere befuhr, zum Museumsschiff umfunktioniert. Ganz in der Nähe liegt ein weiteres Ausstellungsstück: Die 97 m lange Dreimastbark Rickmer Rickmers von 1896 ist einer der wenigen erhaltenen Frachtgroßsegler. Mit nautischen Elementen wie Bullaugen, Relings und Oberdecks spielt auch das Bürohaus des Verlags Gruner + Jahr am Baumwall, dessen vier Baukörper sich wie Schiffe zur Elbe hin ausrichten. Gleich dahinter liegt das Portugiesenviertel mit vielen typischen Restaurants und Cafés.
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Vorsetzen 20459 Hamburg, Deutschland

Landungsbrücken

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Die Landungsbrücken sind das Herzstück des alten Hamburger Hafens. Von hier aus brachen ab der Mitte des 19. Jh. Millionen von Auswanderern aus ganz Europa auf, um ihr Glück in Übersee zu versuchen. Heute ist der ›Wasserbahnhof‹ Verkehrsknotenpunkt und Touristenmagnet in einem. Von der Pontonanlage, den schwimmenden Abfertigungs­brücken, legen die Linienschiffe der HADAG und die Fähren nach Helgoland ab. Auch die regulären Hafenrundfahrten und diverse Thementouren starten von hier. Das 200 m lange Abfertigungsgebäude der Landungsbrücken wurde in den Jahren 1907–09 erbaut. Zwei Ecktürme und zwei Kuppeln krönen den charaktervollen langen Tuffsteinbau. Der hohe Pegelturm an seiner Ostseite zeigt nicht nur den aktuellen Wasserstand der Elbe an, sondern auch die Uhrzeit. An den Landungsbrücken kann man Reisesouvenirs kaufen, gemütlich Kaffee trinken, ein Eis oder Fisch­brötchen essen. Vor allem aber frische Luft schnuppern und den regen Schiffsverkehr auf der Elbe beobachten. Gelegentlich kommt hier auch eines der gigantischen Kreuzfahrtschiffe vorbei, ein Anblick zum Staunen, feierlich, fantastisch und bedrohlich zugleich. Wer sich von diesen Eindrücken losreißen kann, besteigt vielleicht einen roten Doppeldeckerbus oder einen gelben Bus der Firma Stadtrundfahrt Hamburg und macht eine Besichtigungstour an Land.
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Landungsbrücken 20359 Hamburg, Deutschland

Alter Elbtunnel

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An der Westseite der Landungsbrücken markiert ein Kuppelbau den Eingang zum Alten Elbtunnel. Fahrkörbe befördern Autos, Fahrräder und Fußgänger hinab in 24 m Tiefe. Zu Fuß oder mit dem Rad ist die Tunnelnutzung kostenlos. Durch zwei gekachelte Fahrröhren geht es in Richtung der Elbinsel Steinwerder und von dort per Fahrstuhl wieder an die Oberfläche. Der 1911 eröffnete Tunnel war nicht nur eine technische Meisterleistung seiner Zeit, sondern für Hafen- und Werftarbeiter eine bedeutende Erleichterung auf dem Weg zur Arbeit. Heute ist er ein liebevoll gepflegtes Stück Hamburger Geschichte. Von der Aussichtsplattform des südlichen Tunnelgebäudes hat man einen schönen Blick auf den Hafen, den Hamburger Michel und die Rickmer Rickmers. Übrigens: Nahe dem Tunneleingang in der Hafenstraße befindet sich der beliebte Beachclub StrandPauli. Am Sandstrand mit Palmen gibt's coole Musik und erfrischende Drinks.
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Landungsbrücken 7 20359 Hamburg, Deutschland

Öffnungszeiten

Fußgänger und Radfahrer: durchgehend geöffnet. Pkws: Mo-Fr 8 bis 13 Uhr Einbahnstraßenverkehr von St. Pauli nach Steinwerder; Mo-Fr 13 bis 18 Uhr Einbahnstraßenverkehr von Steinwerder nach St. Pauli; Sa und So geschlossen.

Preise

Fußgänger und Fahrradfahrer frei. €2 für das Autos.

Reeperbahn

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Riesige Containerschiffe löschen ihre Ladung weitab der Reeperbahn und bleiben nur kurz am Terminal – wem von der Mannschaft bliebe da Zeit für einen ausführlichen Bummel durchs Hamburger Nachtleben? Heute durchstreifen neugierige Touristen und Hamburger den Kiez, das einstige Vergnügungsviertel der Seeleute rund um die Reeperbahn. Das Rotlichtmilieu ist nach wie vor präsent, Sichtblenden markieren den Zugang zur Herbertstraße, wo Prostituierte arbeiten. Tabledance und Sex-Shows bieten viel nackte Haut und Erotik von der Stange. Die Davidwache am Spielbudenplatz, Deutschlands bekanntestes Polizeirevier, hat besonders an Wochenenden viel zu tun, wenn Zehntausende die Reeperbahn bevölkern. Doch Udo Lindenbergs ›geile Meile‹ hat sich seit Ende der 1980er-Jahre verändert. Theater wie das Imperial mit seinen Krimi­auf­führungen, das Pulverfass mit legendärer Travestierevue und die Musical-Bühne Operettenhaus bringen ein buntes Angebot auf die Bretter. Die Mitternachtsshow im Schmidt Theater, wie das Operettenhaus am Spielbudenplatz gelegen, hat mit ihrem schrägen Mix aus Comedy, Artistik und Gesang sogar einen Grimme-Preis erhalten. Auch Deutschlands ältestes und größtes Wachsfigurenkabinett, Panoptikum, bietet hier jugendfreies Amüsement. Die Beatles starteten Anfang der 1960er-Jahre im Star-Club an der Großen Freiheit ihre Welt-karriere. Der Club existiert nicht mehr, an die berühmten Pilzköpfe erinnert jedoch der Beatles-Platz mit lebensgroßen Stahlsilhouetten der Fab Four. Derzeit sind der Karaoke-Klub und die Tabledance-Bar Dollhouse die Besuchermagneten an der Großen Freiheit. Im Docks, in der Prinzenbar, in Angie's Night Club und Dutzenden anderen Kiez-Läden treten lokale, aber auch internationale Musikgruppen auf. Beim Reeperbahn Festival Ende September sind gar über 100 Bands in den Clubs, Bars und Theatern des Viertels zu hören.
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Reeperbahn 20359 Hamburg, Deutschland

Schanzenviertel

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Das einstige Arbeiterviertel, die ›Schanze‹, ist hipp. Am Schulterblatt, gegenüber dem Autonomen Zentrum ›Rote Flora‹, schlägt das Herz des Schanzenviertels. Läden mit Designerlabel sowie, Ethno- und Second-Hand-Shops ziehen viel Publikum an. Im Alten Schlachthof an der Lagerstraße finden Kultur- und Konzertevents statt. Außerdem gibt es nette Cafés und Restaurants wie Tim Mälzers Bullerei.
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Schulterblatt 20357 Hamburg, Deutschland

Övelgönne

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Ausflugsziel am Elbstrand ist das alte Fischerdorf Övelgönne. Die aus dem 18. Jh. stammenden Fachwerkhäuschen mit Garten sind nur zu Fuß von der Elbchaussee über die Treppen der Himmelsleiter oder auf dem Elbuferweg zu erreichen. Im Övelgönner Museumshafen am Anleger Neumühlen liegen Plattboden- und Segelschiffe, Dampfschlepper und Barkassen.
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Schulberg 22605 Hamburg, Deutschland

Elbufer und Elbchaussee

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Die Elbchaussee zwischen Ottensen und Blankenese gehört zu den exklusivsten Adressen der Stadt, denn hier stehen prächtige Villen. An mehreren Stellen führen Treppen zur Elbe hinunter. Im Jenischpark erhebt sich das vom Hamburger Zigarettenfabrikanten Hermann F. Reemtsma gestiftete Ernst Barlach Haus. Holzplastiken wie der ›Berserker‹ und der ›Asket‹ sowie Zeichnungen und Autografen gehören zum Lebenswerk Ernst Barlachs (1870-1913), des großen Bildhauers des Expressionismus.
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Elbchaussee 22765 Hamburg, Deutschland

Blankenese

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In dem einstigen Fischerdorf, das seiner markanten Sandbank (blanke Nes = glänzende Nase) den Namen verdankt, wohnen heute Wohlhabende und Prominente. An die früheren Bewohner erinnern die reetgedeckten Kapitäns- und Fischerhäuschen am Blankeneser Hang, dem alten, noch dörflich anmutenden Ortskern. Nur zwei Straßen, aber 58 Fußwege mit knapp 5000 Stufen führen im Treppenviertel zum Elbstrand hinunter. Schon seit dem 19. Jh. ist Sagebiels Fährhaus im Treppenviertel als Ausflugsrestaurant beliebt. Die Kulisse bildet der 75 m hohe Süllberg mit schöner Aussicht.
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Große Elbstraße 146 22767 Hamburg, Deutschland

Gängeviertel

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Vor gut 100 Jahren hatte der Senat unter Bürgermeister Mönckeberg beschlossen, das eng bebaute Gängeviertel abzureißen. Doch zum Glück blieben einige der Häuser entlang des Bäckerbreitergangs und zwischen Caffamacherreihe, Valentinskamp und Speckstraße erhalten. 2009 trat eine Initiative für die Rettung des Viertels ein, inzwischen ist sie Genossenschaft und hat Bauten wie Kupferdiebehaus, Jupi-Haus und Fabrique restauriert. Es gibt Cafés, Bars, Ateliers, Läden. Im Rahmen von Führungen erfährt man mehr über Geschichte und Zukunft des Gängeviertels (http://das-gaengeviertel.info).
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Hamburg, Deutschland

Elbphilharmonie

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Karten für das Eröffnungsfestival am 11. Januar 2017 gibt es keine mehr, denn die Elbphilharmonie, lang ersehnt, ist die Sensation des neuen Jahres. Wird sie eines der besten Konzerthäuser der Welt? Blitzend, spiegelnd steht sie mit ihrer 110 m hohen wellenförmigen Glasfassade auf dem backsteinroten Kaispeicher A, in dem früher Kakaobohnen, Tabak, Tee lagerten. Vom Foyer führt die längste Rolltreppe Europas über 82 m bis in die 6. Etage. Als Aussichtspunkt dient die schicke Plaza auf 37 m Höhe. Der Große Konzertsaal bietet 2100 Plätze auf Rängen rund um die Orchesterbühne, glänzende Sicht und Akustik.
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Platz der Deutschen Einheit 1 20457 Hamburg, Deutschland

Bildergalerie

Hafen © © www.mediaserver.hamburg.de / S. Wallocha

Hafen

Hamburg ist bekannt für seinen Hafen, der eine Fläche von über 7.000 Hektar umfasst und dessen Seegüterumschlag von Jahr zu Jahr wächst.

Alsterarkaden © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Alsterarkaden

An der Kleinen Alster, zwischen Jungfernstieg und Rathausmarkt, befinden sich die Alsterarkaden, in deren Bögen sich Boutiquen und Juweliergeschäfte aneinander reihen.

Alter Elbtunnel © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Alter Elbtunnel

Der Alte Elbtunnel wurde errichtet um täglich mehr als 40.000 Arbeitern den Arbeitsweg zu den Werften und den Hafenbetrieben zu erleichtern.

Altonaer Museum © © Altonaer Museum / Ulrike Pfeiffer

Altonaer Museum

Die maritime Sammlung des Altonaer Museums verfügt unter anderem über zahlreiche originale Ausstattungsstücke, Schiffsmodelle und Seekarten.

BallinStadt © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

BallinStadt

Die BallinStadt - Auswandererwelt Hamburg ist ein Museumskomplex, in dessen drei original rekonstruierten Backsteinhallen die Schicksale der Auswanderer mittels moderner Technik veranschaulicht werden.

Chilehaus Hamburg © © HamburgerJung / www.flickr.com

Chilehaus Hamburg

Das Chilehaus ist eines der größten Handelskontoren der Stadt und befindet sich in Hamburgs traditionsreichstem Kontorviertel.

Ernst-Barlach-Haus im Jenischpark © © Ernst Barlach Haus, Hamburg, Foto: Hagen Stier

Ernst-Barlach-Haus im Jenischpark

Seltsam sperrig und doch in ruhigem Selbstbewusstsein liegt der weiße einstöckige Bungalow im nördlichen Teil des Jenischparks und begeistert mit seinen Kunstausstellungen.

HafenCity © © www.mediaserver.hamburg.de / T. Hampel

HafenCity

Die HafenCity repräsentiert das Wachstum der Stadt und so soll hier, auf dem Gebiet des früheren Hafens, bis 2025 ein neuer Stadtteil entstehen.

Fischmarkt © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Fischmarkt

Internationales Maritimes Museum Hamburg © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Internationales Maritimes Museum Hamburg

Im Herzen der neuen HafenCity liegt das IMMH, in dem die maritime Sammlung von Prof. Peter Tamm ausgestellt wird.

Miniatur Wunderland © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Miniatur Wunderland

Das Miniatur Wunderland ist Spaß für Groß und Klein: ob die größte Modelleisenbahnanlage der Welt oder andere Miniaturwelten - sie zählt zu den beliebtesten Touristenattraktionen Hamburgs.

Museumshafen Övelgönne © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Museumshafen Övelgönne

Angesichts der alten Schiffe im Museumshafen Övelgönne kommt Nostalgie auf, vergleicht man sie mit den modernen Containerschiffen von heute.

Planten un Blomen © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Planten un Blomen

Mitten im Stadtzentrum laden die 47 Hektar Grün ein, um dem Treiben der Stadt zu entfliehen.

Rathaus © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Rathaus

Seit 1842 ist der Rathausmarkt der neue Mittelpunkt der Stadt, gemeinsam mit dem sich dort befindenden Rathaus.

Reeperbahn © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Reeperbahn

Die Reeperbahn ist die Hauptachse des Vergnügungsviertel St. Pauli.

Speicherstadt © © www.mediaserver.hamburg.de / T. Hampel

Speicherstadt

Die Speicherstadt im Ostteil des Hamburger Hafens ist der größte zusammenhängende Lagerhauskomplex der Welt.

Michel © Cityguide_image

Michel

Von den Hamburgern liebevoll „Michel“ genannt, ist die evangelisch-lutherische Hauptkirche St. Michaelis die bekannteste Kirche der Stadt und ein echtes Wahrzeichen.

Elbe bei Nacht © © www.mediaserver.hamburg.de / S. Schwarze

Elbe bei Nacht

Containerhafen © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Containerhafen

Luftaufnahme der HafenCity © © www.mediaserver.hamburg.de / B. Kuhn

Luftaufnahme der HafenCity

Alstervergnügen © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Alstervergnügen

Das Feuerwerk und die Pyro-Shows als traditioneller Höhepunkt des Alstervergnügens.

Hamburger Dom © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Hamburger Dom

Elbphilharmonie © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Elbphilharmonie

Hauptbahnhof © © www.mediaserver.hamburg.de / C. Spahrbier

Hauptbahnhof

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