Als Rudi Pfoser am 10. Dezember 2024 am Hochficht plötzlich zusammenbrach, war für die Menschen rund um ihn sofort klar: Hier geht es um Leben und Tod. Unter ihnen war auch Markus Mittermüller. Ohne zu zögern, griff er zum Handy, setzte den Notruf ab und blieb mit der Leitstelle in Verbindung. Gemeinsam mit weiteren Ersthelfern tat er das, was in solchen Momenten zählt: ruhig bleiben, helfen, dableiben. Was danach folgte, war ein Zusammenspiel vieler Menschen, die alle dasselbe Ziel hatten. Während die Leitstelle die nächsten Schritte koordinierte, machten sich Einsatzkräfte des Roten Kreuzes auf den Weg zum Einsatzort. Gleichzeitig wurde auch der ÖAMTCNotarzthubschrauber Christophorus 10 in Linz alarmiert. Vor Ort musste Pfoser bereits reanimiert werden. Dass er heute noch 4 WENN EIN NOTRUF SICHTBAR WIRD Warum ein Mobilfunkmast im oberösterreichischen Mühlviertel an Zivilcourage, Teamarbeit sowie an eine erfolgreiche Lebensrettung erinnert. EMOTION Christophorus von Ralph Schüller
RkJQdWJsaXNoZXIy NDc0Mzk=