Beim aktuellen Training der Master Driver ging es um drei Themenbereiche: 1. Ausbildungsmethodik: Kritikgespräch führen, Gruppendynamik und Führung. 2. Schwerpunkt waren Neuerungen bei gesetzlichen Bestimmungen, z. B. im Bereich Gefahrengut oder C95, aber auch Digitales Kontrollgerät. Und der 3. Schwerpunkt behandelte das Thema Elektro-Lkw bzw. alternative Antriebe (inkl. Ladeinfrastruktur und Besonderheiten in der Fahrphysik) sowie Spiegel-Assistenzsysteme (Kameras/”Mirrorcam”). Die Technik wird immer ausgereifter, aber der Umgang damit muss erlernt werden. “Der Austausch und die fachlichen Diskussionen mit den Master Drivern sind sehr lässig. Mittlerweile kennt und schätzt man einander. Diese Fahrer kommen nicht, weil sie müssen, sondern weil sie Neues erfahren und lernen wollen. Das merkt man beim Training und das macht Spaß in der Zusammenarbeit”, berichtet Hermann. Moderner Fuhrpark wichtig als Visitenkarte Die Mobile Fahrtechnik ist eines unserer Aushängeschilder. Besonders erfreulich ist, dass wir auch im Ausland regelmäßig gebucht werden und auf langjährige Partnerschaften und Kund:innen in und abseits der Mineralölbranche blicken können. Das funktioniert nur, wenn sich die Qualität gegenüber dem Mitbewerb durchsetzt. Der Fuhrpark der Mobilen Fahrtechnik ist vielfältig im Einsatz - für den Transport von Trainingsmaterial, Personal und von Geräten wie dem Lkw-Überschlags-Simulator. Gleichzeitig sind die Kund:innen vor Ort bei den Trainings selbst damit unterwegs. Ein Fuhrpark auf dem aktuellsten technischen Stand mit modernen Systemen (wie z. B. den Mirrorcams) ist daher für die Trainings essentiell und gleichzeitig eine Visitenkarte für die ÖAMTC Fahrtechnik. © Lukas Lorenz Karl-Martin Studener Geschäftsführer ÖAMTC Fahrtechnik Auch die Fahrzeughersteller messen diesen Trainings einen hohen Wert bei und unterstützen sie mit Maschinen und Fachvorträgen. MAN Österreich stellte beispielsweise für die aktuelle Tour kostenlos eine Sattelzugmaschine ab Österreich zur Verfügung. Mercedes brachte einen E-Lkw Prototypen mit 600 kWh direkt aus dem Werk Wörth in Deutschland mit – die Mirrorcam noch mit einem 3D-Drucker gefertigt. Dazu interessante Insider-Vorträge von Techniker:innen, die diese Form der Mobilität auch mit ganz anderen Augen sehen als zum Beispiel jemand aus dem Verkauf. “Für die Branche hat Sicherheit eine sehr hohe Priorität, daher sind immer nur moderne Tankwagen im Einsatz, selten länger als drei Jahre. Keiner möchte einen Tankwagenunfall sehen – daher sind der Mineralölindustrie die neueste Technik und die beste Aus- bzw. Weiterbildung ein großes Anliegen”, weiß Hermann. In diesem Zusammenhang ein Kompliment und eine Wertschätzung der ÖAMTC Fahrtechnik und ihrer Instruktor:innen. © ÖAMTC Fahrtechnik
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