Faires Parken
08.10.2012

Mobilisierungskampagne "Faires Parken in Wien"

Per Verteiler-Aktion und Postwurf werden Betroffene über Alternativ-Modell zur starren, teuren und unfairen Wiener Parkpickerl-Regelung informiert

In Teilen Wiens herrscht Chaos aufgrund der neuen Kurzparkzonen. Die aktuelle Parkpickerl-Regelung ist starr, teuer und unfair. Sie hetzt Anrainer gegen Pendler auf, was von der Politik bewusst in Kauf genommen wird, weil diese die Autobesitzer noch mehr abkassieren will. Eine weitere Ausdehnung der Parkpickerl-Zonen löst das Problem nicht, sondern verschiebt es nur.

ÖAMTC Forderungen:

  • Keine weitere Ausdehnung der Parkraum-Bewirtschaftung in Wien ohne Zustimmung der Anwohner und Bezirke
  • Eine Flexibilisierung der bisherigen Kurzparkzonen hinsichtlich Höchstparkdauer und Gebührenstaffelung - je weiter stadtauswärts desto länger und günstiger muss Parken sein
  • Neue P&R-Anlagen müssen gebaut, bestehende verbessert werden.
  • Neue Anwohner-Garagen müssen gebaut, bestehende deutlich verbilligt werden.
  • Der öffentliche Verkehr muss ausgebaut werden.
  • Die Einnahmen aus der Parkraum-Bewirtschaftung müssen für Garagen und Park & Ride-Anlagen zweckgewidmet werden.