Von Dietach bei Steyr nach Linz, täglich knapp vierzig Kilometer per E-Bike und Zug. Zu anstrengend oder umständlich? Nicht für Stefan Kaineder. Im Gegenteil, seit er mit dem „Stromrad“ zur Arbeitsstelle in Linz pendelt, ist er ausgeglichener, sagt zumindest seine Ehefrau. Denn so verbindet er auf dem Arbeitsweg das Angenehme mit dem Nützlichen. „Ich bewege mich täglich eine Stunde an der Frischluft“, schildert der begeisterte E-Biker. „Es ist für mich kein Problem, das E-Bike im Zug mitzunehmen und dann in der Arbeit den Akku aufzuladen“, erzählt Kaineder. Nebenbei ist diese Mobilitätsform
auch umweltverträglicher, als alleine mit dem Auto zu fahren.
auch umweltverträglicher, als alleine mit dem Auto zu fahren.



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