Der Helm von Bell ist als einziges Modell im Test mit einer Hartschale ausgestattet. Das erhöht zwar die Robustheit, führt aber auch dazu, dass er der schwerste Helm im gesamten Testfeld ist. In den Stoßdämpfungsprüfungen zeigt er zudem Schwächen bei den Rotationsmessungen entlang der Z?Achse. Größtes Manko ist allerdings, dass er keinerlei Reflektoren bzw. aktives Licht zur besseren Erkennbarkeit im Dunkeln besitzt. Zusätzlich kritisierten die Testpersonen die schwer erreichbare Kopfbandeinstellung sowie das ungesicherte, frei herumbaumelnde Gurtband, das nicht – etwa durch Umnähen – gegen Verlust geschützt ist.
Produktinformationen
Details
Gewicht (gemessen) [g]
397 g
Getestete Größen
S=51-55
Bauart
Hartschale
Kinnbandverschluss
Steckschloss
Garantie
1 Jahr
Produktionsdatum
06.2022 (am Beispiel eines Modells)
Vor- und Nachteile
Vorteile
Nachteile
sehr gute Abstreifsicherheit
Sichtfeld nicht beeinträchtigt
sehr gute Reinigungsmöglichkeit
Schutz vor Kopfverletzungen nur „befriedigend“, da Schwächen bei den Rotationsprüfungen in der Z-Achse vorhanden sind
Erkennbarkeit im Dunkeln ist mangelhaft, da weder ein aktives Licht noch ein Reflektor vorhanden ist
Einstellung des Kopfbandes über den Drehknopf schlecht erreichbar
die Haut kann beim Schließen des Gurtschlosses eingezwickt werden
Gurtenden nicht umgenäht, so dass Verschlussteile sich lösen können
Gurtenden stehen über und stören
schwerster Helm im Test
kein Fliegengitter vorhanden
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