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Dienstag, 27.Oktober 2026

A13: Verkehrsmaßnahmen Luegbrücke

An verkehrsstarken Tagen stehen zwei Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung.

Eine Brückenprüfung der Luegbrücke hatte ergeben, dass mit 1. Jänner 2025 auf der Brücke eine einstreifige Verkehrsführung in beide Fahrtrichtungen aus Sicherheitsgründen unerlässlich ist. Mit dem Neubau der Brücke wurde neben der bestehenden Brücke begonnen.

Grundsätzlich wird der Verkehr auch in diesem Jahr mit je einem Fahrstreifen pro Richtung über die Luegbrücke geführt, um die Brücke zu entlasten. An rund 180 verkehrsstarken Tagen stehen dem Verkehr zwei Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung. Details dazu Fahrkalender 2026. Trotz der zweistreifigen Verkehrsführung kann es an manchen Tagen zu deutlichen Verkehrsüberlastungen kommen.

Section Control aktiviert

Um die Sicherheit auf der Luegbrücke im Rahmen des Verkehrsmanagements weiter zu erhöhen, ist dort eine Section Control aktiviert worden. Diese elektronische Geschwindigkeitskontrolle, die sich über den Abschnitt Beginn Luegbrücke bis knapp vor der Anschlussstelle Brenner-Nord erstreckt, soll dabei helfen, den Verkehrsfluss zu harmonisieren, in dem Fahrzeuge stabil im erlaubten Tempo über die Brücke fahren. Unfälle und daraus resultierende Verkehrsbehinderungen sollen dadurch verhindert werden. Die Anlage checkt die Geschwindigkeit in beide Fahrtrichtungen – und das bei ein- und zweispuriger Verkehrsführungen über das gesamte Jahr.

Staus einplanen

Auf der A13 sollten Verzögerungen eingeplant werden. Um Ausweichverkehr zu unterbinden, wurden Fahrverbote für das niederrangige Straßennetz erlassen.

Breites Maßnahmenpaket

Um das Wipptal und den Großraum während der Beschränkungen auf der Luegbrücke zu entlasten, wurden mehrere Maßnahmen beschlossen. Man setzt auf Durchfahrtsverbote im niederrangigen Straßennetz, Dosierampeln und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Details dazu hier.

Neubau der Brücke

Ende März 2025 wurde planmäßig mit dem Neubau der Brücke neben der bestehenden Brücke begonnen. Die Arbeiten sollen bis Ende 2030 dauern.