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Warschau

Moderne Metropole mit bewegtem Schicksal

Warschau

Warschau ist eine moderne Hauptstadt mit Wolkenkratzern und Shoppingcentern, aber auch eine Kulturmetropole mit pittoresker Altstadt und exzellenten Museen.

Die glitzernde Hochhaussilhouette mit dem Kulturpalast als Highlight steht für den Boom der polnischen Hauptstadt Warschau. Riesige Einkaufszentren, gute Restaurants, spannende Museen, Weichselstrände und Parks machen die Stadt zum beliebten Reiseziel. Das Nachtleben spielt sich vor allem am östlichen Flussufer im Stadtteil Praga ab. Wer das historische Flair sucht, schlendert durch die Altstadt und über den Königsweg.

Fakten & Zahlen

Land Polen
Sprache Polnisch
Einwohner ca. 1,8 Mio.
Währung 1 Zloty = 100 Groshy
Vorwahl +48 22
Internet warsawtour.pl

Anreise

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Vor Ort

Museen

Wissenschaftszentrum Kopernikus

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Im Wissenschaftszentrum Kopernikus (Centrum Nauki Kopernik) kann man multimediale Ausstellungen zu Umwelt und Zivilisation bewundern, experimentieren und den Naturgesetzen nachspüren - zu den Attraktionen gehören ein fliegender Teppich und ein Erdbebensimulator. Planetarium und Dachgarten locken mit weiten Blicken in die Sterne bzw. über die Weichsel.
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Adresse

Wybrzeze Kosciuszkowskie 20 00 390 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

Januar bis April: Di-Fr 9-18 Uhr. Sa, So 10-19 Uhr. Mai bis Juni: Di-Fr 8-18 Uhr. Sa, So 10-19 Uhr. Juli und August: Di-So 9-19 Uhr.

Preise

Erwachsene 25.0 PLN Kind 16.0 PLN Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.

Museum Frédéric Chopin

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Im Ostrogski-Palast aus dem 17. Jh. ehrt das Museum Chopin (Muzeum Fryderyka Chopina) Leben und Werk Frédéric Chopins (1810-49), der in Warschau erste Erfolge feierte, aber erst in Paris zum gefragten Pianisten und Komponisten reifte. Die Sammlung umfasst Handschriften, persönliche Gegenstände, Kunstwerke, aber auch Video- und Lichtinstallationen, Klang- und Duftproben.
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Adresse

ul. Okólnik 1 00 368 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

Di-So 11-20 Uhr.

Preise

Erwachsene 22.0 PLN Kind 13.0 PLN Sonntags freier Eintritt.

Nationalmuseum Warschau

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In einem Mammutbau von 1938 ist das Nationalmuseum Warschau (Muzeum Narodowe w Warszawie) ansässig. Die spektakulär modernisierte Faras-Galerie präsentiert den größten Schatz der Sammlung, die frühchristlichen Fresken (8.-14. Jh.) aus der sudanesischen Stadt Faras. Hinzu kommt Kunst des Spätmittelalters, goldgrundige Altäre und schöne Madonnen. Und man sieht Meisterwerke von Botticelli, Tiepolo, Bordone, Cranach und Watteau. Die polnische Kunst ist gleichfalls mit interessanten Werken vertreten. Jan Matejkos ›Schlacht bei Grunewald‹ (1878) etwa gilt als Ikone polnischer Historienmalerei. Als farbenfrohe Glanzleistungen der Moderne begeistern die Gemälde der Impressionistin Olga Boznanska (1856–1940). Erfrischung und Liegestühle im Freien bietet das Museumscafé.
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Al. Jerozolimskie 3 00495 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

Di-So 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr; Dienstag freier Eintritt zur ständigen Ausstellung. Letzter Einlass 45 Minuten vor Schließung.

Preise

Erwachsene 15.0 PLN Kind 10.0 PLN Preis für den Eintritt zur Daueraustellung. Weitere Ermäßigungen auf Anfrage.

Museum des Warschauer Aufstands

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Die berührende Multimedia-Ausstellung im Museum des Warschauer Aufstands (Muzeum Powstania Warszawskiego) erinnert an den großen Aufstand im Spätsommer 1944. 64 Tage dauerte der letztlich vergebliche Kampf gegen die deutschen Besatzer. Sie töteten 250.000 Warschauer und zerstörten all das, was von der Stadt noch übrig war. Traumatisch war, dass die russische Armee am östlichen Weichselufer nicht wie erhofft zur Hilfe kam.
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Grzybowska 79 00844 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

Mo, Mi, Fr 8-18 Uhr. Do 8-20 Uhr. Sa und So 10-18 Uhr.

Preise

Erwachsene 14.0 PLN Kind 10.0 PLN Kinder bis 7 Jahren frei. Sonntags freier Eintritt.

Warschau-Museum

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Elf Bürgerhäuser an der Nordseite des Altstädtischen Markts beherbergen heute das Warschau-Museum (Muzeum Warszawy). Es widmet sich der Geschichte Warschaus und seiner Einwohner. Zur Sammlung, die bereits Ende des 18. Jh. begonnen wurde, gehören Einrichtungsgegenstände, Grafiken, Skulpturen und Karten.
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Rynek Starego Miasta 28-42 00 272 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

Dienstag/Donnerstag: 11-18 Uhr Mittwoch/Freitag: 10-15:30 Uhr Samstag/Sonntag: 10:30-16:30 Uhr

Preise

Erwachsene 6.0 PLN Sonntags gratis

Museum der Geschichte der polnischen Juden

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Gegenüber dem Ghetto-Denkmal wurde am Willy-Brandt-Platz nach Plänen der finnischen Architekten Lahdelma & Mahlamäki Oy das Museum der Geschichte der polnischen Juden gebaut. Die Spalten in der Glasfassade sollen an den Marsch der Juden durch das Meer erinnern. Die Dauerausstellung zur ›Historie des polnischen Judentums vom Mittelalter bis zur Gegenwart‹ wird ergänzt durch Wechselausstellungen und ein Bildungszentrum. Nach der Teileröffnung ist die Eröffnung der Hauptausstellung des Museums am 28. Oktober 2014 geplant.
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ul. Anielewicza 6 00157 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

Mo Do Fr: 10-18 Uhr (letzter Eintritt 16 Uhr) Mi Sa So: 10-20 Uhr (letzter Eintritt 18 Uhr)

Preise

Erwachsene 15.0 PLN Kind 7.0 PLN Die Preise gelten für die geführte Tour inklusive Wechselausstellungen.Wecheselausstellungen allein: 5 PLN.

Natur/Outdoor

Königsweg

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Der 10 km lange Königsweg (Trakt Królewski) führt durch mehrere Straßenzüge vom Königsschloss zur Sommerresidenz in Wilanów. Stadtpalais, Kirchen, Denkmäler und Gärten säumen den Weg. Bis zum Rondo de Gaulle’a mit der großen Plastik-Dattelpalme (2002) der Künstlerin Joanna Rajkowska ist nur Bussen, Taxis und Radlern die Durchfahrt erlaubt. An der ul. Krakowskie Przedmieście (Krakauer-Vorstadt-Straße) reihen sich besonders imposante Bauten aneinander, wie die St.-Anna-Kirche, der Palast Radziwillow, in dem der polnische Präsident residiert, und die Universität. Am Palast Staszic beginnt die von klassizistischen Gebäuden geprägte ul. Nowy Świat (Neue-Welt-Straße), eine beliebte Flaniermeile mit allerlei Cafés, Restaurants und Geschäften.
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ul. Krakowskie Przedmiescie 00927 Warszawa, Polen

Lazienki-Park

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4 von 5 Sternen
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Die 76 ha große Park- und Palastanlage kombiniert französische Gartenkunst und englischen Landschaftsgarten. Das Grün ist geschmückt mit Denkmälern, Palais, Pavillons, Theater und Amphitheater. Die Gestaltung geht auf den letzten König Polens, Stanisław August Poniatowski (1732-98), zurück. Er ließ das barocke Badehaus (Łazienki = Bäder) durch Domenico Merlini und Johann Christian Kamsetzer im Stil des Klassizismus zum Schloss 1785 erweitern. Da es mitten im Wasser steht, wird es auch Inselpalast (Pałac na Wodzie) genannt. Heute kann man hier die königliche Kunstsammlung bewundern. Ihre Glanzstücke sind ›Ein Flöte spielender Satyr‹ von Jakob Jordaens und Angelika Kauffmanns ›Porträt von Giuliana Pubblicola Santacroce‹. Am Chopin-Denkmal von 1904 finden im Sommer sonntags kostenlose Klavierkonzerte statt.
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ul. Agrykoli 1 00460 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

Park: tgl. bis zum Einbruch der Dunkelheit. Inselpalast: Di-Fr 9-18 Uhr. Sa und So 9-21 Uhr. Geschlossen: 1.1., Ostersonntag, 1.5., 3.5., Fronleichnam, 15.8., 1.11., 11.11., 25.12.

Preise

Erwachsene 30.0 PLN Kind 17.0 PLN Preis für eine Tageskarte mit Zugang zu allen Sehenswürdigkeiten der Anlage.Kind = Schüler, Student.

Bauwerke

Altstadt

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4 von 5 Sternen
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Zwischen dem 1548 errichteten Bollwerk Barbakane und dem Königsschloss erstreckt sich die Altstadt (Stare Miasto) mit ihren verwinkelten Gassen und dem Altstädtischen Markt (Rynek Starego Miasta). Ob Straßenkünstler, Blumenstände, Cafés, Kneipen oder Restaurants - danach muss man hier nicht lange suchen.
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00277 Warszawa, Polen

Johanneskathedrale

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Die Katedra św. Jana wurde Ende des 14. Jh. aus Backstein errichtet. Hinter der gotischen Fassade mit Treppengiebel birgt die Kirche das als wundertätig verehrte Baryczka-Kruzifix aus dem 16. Jh. Bemerkenswert sind ferner die Grabmäler des ersten Staatspräsidenten Polens, Gabriel Narutowicz (1865-1922), und des Nobelpreisträgers Henryk Sienkiewicz (1867-1916), Autor des Romans ›Quo vadis‹.
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ul. Swietojanska 8 00288 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

Kirche: Mo-Fr 10-13 Uhr und 15-18 Uhr. Sa 10-13 Uhr und 14-18 Uhr. Krypta: Mo-Sa 10-13 Uhr und 15-18 Uhr. So 15-17 Uhr.

Königsschloss

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Das Schloss (Zamek Królewski) war seit 1596 königliche Residenz, als Zygmunt III. von Krakau hierher zog. Hier tagte auch der Sejm, das Parlament. Der Palast im Stil der Renaissance und des Frühbarock wurde bis 1989 rekonstruiert. Er hat einen markanten Uhrturm und einen großen Ehrenhof. Glanzpunkte der Schlosstour sind die Senatorenkammer, die königlichen Gemächer und der Canalettosaal. Dieser birgt die 23 Warschau-Ansichten des venezianischen Hofmalers Bernardo Bellotto, gen. Canaletto (1720-80), die nach dem Zweiten Weltkrieg als Vorlagen für die Rekonstruktion der völlig zerstörten Altstadt dienten.
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Plac Zamkowy 4 00277 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

Mai bis September: Mo-Mi, Fr und Sa 10-18 Uhr. Do 10-20 Uhr. So 11-18 Uhr. Oktober bis April: Di-Sa 10-16 Uhr. So 11-16 Uhr. Geschlossen: 1.1., Ostern, 1.5., Fronleichnam, 1.11., 24.- 25.12., 31.12.

Preise

Erwachsene 22.0 PLN Kind 15.0 PLN Kind = Schüler, Student.Sonntags freier Eintritt.

Krasinski Palais

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Das barocke Krasiński Palais (Pałac Krasińskich) wurde 1677-95 nach Plänen des aus den Niederlanden stammenden polnischen Hofarchitekten Tylman van Gameren für die Adelsfamilie Krasiński gebaut. Giebelreliefs und Skulpturen zieren den Mittelrisalit. Ab 1794 beherbergte das Schloss Verwaltungs- und Gerichtsgebäude des Staates, heute die Handschriftenabteilung der Nationalbibliothek.
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Plac Krasinskich 3/5 00927 Warszawa, Polen

St.-Anna-Kirche

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Die St.-Anna-Kirche (Kościół św. Anny) wurde 1454 errichtet, erfuhr jedoch mehrere Umbauten. Der gotische Chor und eine Renaissancekapelle blieben erhalten, als das Gotteshaus ab 1656 barock erneuert wurde. Aus dieser Zeit stammt auch der Hochaltar. Als Vorbild für die 1782 umgestaltete Fassade diente den beiden Baumeistern Chrystian Piotr Aigner und Stanisław Kostka Potoski die Kirche ›Il Redentore‹ in Venedig, ein Meisterwerk Andrea Palladios. Vom freistehenden Glockenturm genießt man einen weiten Blick über Warschau.
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ul. Krakowskie Przedmiescie 68 00 322 Warszawa, Polen

Universität Warschau

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Ein schmiedeeisernes Tor führt auf den Campus der 1816 gegründeten Universität (Uniwersytet), eine der schönsten Hochschulen Europas. Institute und Verwaltung residieren in Stadtpalais des 18. und 19. Jh. im Stil des Klassizismus und der Neorenaissance, die für Familien wie die Tyszkiewicz und Uruski errichtet wurden. Auch ein 1634 für König Jan Kazimierz erbauter Palast gehört zur Uni.
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Krakowskie Przedmiescie 26/28 00927 Warszawa, Polen

Palast Staszic

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Der klassizistische Pałac Staszica mit der auffälligen Fassade wurde 1823 vom italienischen Baumeister Antonio Corazzi für die ›Gesellschaft der Wissenschaften‹ errichtet. Heute residiert hier die Polnische Akademie der Wissenschaften. Davor steht ein Kopernikus-Denkmal (1833) von Bertel Thorvaldsen.
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ul. Nowy Swiat 72 00 330 Warszawa, Polen

Kulturpalast

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Das markanteste Hochhaus Warschaus ist der 237 m hohe Kulturpalast (Pałac Kultury i Nauki), ein Bau des sozialistischen Realismus von 1955. Es gibt 3300 Räume, einen Konzertsaal, das Technische Museum, Touristeninfo, Theater, Kino, Cafés, Restaurants. Von der Aussichtsterrasse im 30. Stock blickt man über Warschau.
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Plac Defilad 1 00901 Warszawa, Polen

Öffnungszeiten

30. Stockwerk: Okt-Apr tgl. 9-18 Uhr; Mai-Sep So-Do 9-20.30 Uhr (Einlass bis 20 Uhr), Fr-Sa 9-24 Uhr (Einlass bis 23.30 Uhr). Technisches Museum: Di-Fr 9-18 Uhr, Sa-So 10-18 Uhr.

Preise

Erwachsene 20.0 PLN Kind 15.0 PLN Kind = Schüler, Student.Preise gelten für die Aussichtsplatform (Technisches Museum: 25 PLN/15 PLN).

Ghetto-Denkmal

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Das Denkmal der ›Helden des Ghettos‹ (Pomnik Bohaterów Getta) steht seit 1948 auf dem Areal des Warschauer Ghettos, das die Nazis 1940 eingerichtet hatten. Etwa 500.000 Juden waren hier zusammengepfercht. Der Aufstand im Ghetto scheiterte im Mai 1943. Es wurde aufgelöst, die Überlebenden in Konzentrationslager gebracht. Das Denkmal, ein dunkler, 11 m hoher Klotz, erinnert an die Mauern des Ghettos. Das große Bronzerelief auf der Vorderseite stellt die Ghetto-Kämpfer dar, das Flachrelief auf der Rückseite den Zug der Shoah-Opfer. Bundeskanzler Willy Brandt bekannte sich beim Staatsbesuch 1970 mit einem Kniefall vor dem Denkmal zur Schuld Deutschlands.
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ul. Zamenhofa 00090 Warszawa, Polen

Schlossplatz

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Den Schlossplatz (Plac Zamkowy) überragt die 22 m hohe Sigismundsäule (Kolumna Zygmunta) von 1644. Obenauf wacht die Bronzestatue des polnischen Königs Zygmunt III. Waza. Wie sein Name verrät, stammt er ursprünglich aus Schweden.
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Plac Zamkowy 00277 Warszawa, Polen

Universitätsbibliothek

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Die 1999 eröffnete Bibliothek der Warschauer Universität (Biblioteka Uniwersytetu Warszawskiego) besteht aus zwei durch eine Glaspassage verbundene Gebäude. Highlight ist der 1 ha große botanische Dachgarten, der auf zwei Ebenen mit Ruhebänken, Wasserläufen, Rasenflächen, Kräuter- und Blumenbeeten ausgestattet ist und einen herrlichen Blick über Warschau und die Weichsel bietet.
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00277 Warszawa, Polen

Schloss von Wilanów

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Die Sommerresidenz von Wilanów im gleichnamigen Stadtteil am südlichen Ende des Königswegs gilt als polnisches Versailles. Jan III. Sobieski ließ das Barockschloss Ende des 17. Jh. errichten. An der Innenausstattung wirkte Andreas Schlüter mit. Bemerkenswert sind die königlichen Gemächer und die Antiken im Etruskersaal. Der Schlosspark erstreckt sich über mehrere Terrassen bis zu einem See. Eine wahre Pracht ist der italienische Barockgarten. Im einstigen Reitstall widmet sich das Plakatmuseum dieser in Polen hochgeschätzten grafischen Kunst.
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002277 Warszawa, Polen

Bildergalerie

Schlossplatz © © iStock.com / scanrail

Schlossplatz

Vor dem Warschauer Schloss erstreckt sich ein weiträumiger Platz, der Schlossplatz, in dessen Mitte die Sigismundsäule steht.

Festungsmauer © © iStock.com / plrang

Festungsmauer

Die Warschauer Festungsmauer stellt die nordwestliche Grenze der Altstadt zur Neustadt dar, deren frühere Aufgabe es war, die Stadt zu verteidigen.

Johanneskathedrale © © iStock.com / rognar

Johanneskathedrale

Die im Stil der Weichselgotik erbaute Johanneskathedrale ist nicht nur die größte, sondern auch die älteste Kirche Warschaus.

Powazki Friedhof © © iStock.com / pablographix

Powazki Friedhof

Der Friedhof besteht eigentlich aus fünf verschiedenen Friedhöfen: einem jüdischen, einem evangelischen, einem evangelisch-reformierten, einem katholischen und einem islamischen Friedhof.

Heiligkreuzkirche © © iStock.com / AndreySt

Heiligkreuzkirche

Die Ende des 17. Jahrhunderts im spätbarocken Stil erbaute Heiligkreuzkirche zählt zu den größten Gotteshäusern der polnischen Hauptstadt.

Krakauer Vorstadt © © Jorge Lascar / www.flickr.com

Krakauer Vorstadt

Nachdem Warschau im 17. Jahrhundert zur Hauptstadt erhoben worden war, entstand eine Paradestraße in Richtung Krakau, genannt die Krakauer Vorstadt. 

Altstadt © © POT

Altstadt

Die Altstadt Warschaus ist klein aber fein: ihren im Kern noch mittelalterlichen Häusern wurden später Renaissance- oder Barockfassaden vorgeblendet, die gelegentlich Überraschungen bergen.

Schloss Lazienki © © iStock.com / rognar

Schloss Lazienki

Im gesamten Lazienki-Park verstreut liegen reizvolle klassizistische und romantische Bauten, die die Besucher auf eine Zeitreise in die Vergangenheit mitnehmen.

Wilanow Palast © © iStock.com / scubabartek

Wilanow Palast

Der Wilanow Palast ist als das besterhaltenste Barockschloss von Warschau bekannt und befindet sich im Stadtteil Wilanów.

Platz in der Neustadt © © iStock.com / kocur

Platz in der Neustadt

Kulturpalast © © iStock.com / rognar

Kulturpalast

Die Silhouette des Kulturpalasts prägt das Stadtbild und trotzdem scheiden sich aufgrund der Widmung an Stalin daran die Geister.

Sächsischer Garten © © iStock.com / tupungato

Sächsischer Garten

Der Sächsische Garten gilt als Oase der Ruhe inmitten der Großstadthektik.

Großes Theater © © iStock.com / rognar

Großes Theater

Ein Besuch im großen Theater lohnt sich nicht nur aufgrund der Opernaufführungen, sondern auch wegen der grandiosen Architektur.

Schlossplatz am Abend © © iStock.com / jacek_kadaj

Schlossplatz am Abend

Der Schlossplatz ist die Visitenkarte von Warschau und ein idealer Ausgangspunkt für einen Rundgang durch die Altstadt.

Ghetto © © jafsegal / www.flickr.com

Ghetto

Das geschichtsträchtige Ghetto beherbergte im Zweiten Weltkrieg die Warschauer Juden und beeindruckt mit seinem Heldendenkmal.

Chopin Denkmal © © iStock.com / Anastazzo

Chopin Denkmal

Das Chopin Denkmal ist das vielleicht schönste Jugendstildenkmal Europas, vor dem regelmäßig Konzerte stattfinden.

Altstadt © © iStock.com / hp_photo

Altstadt

Königschloss © © iStock.com / rognar

Königschloss

Das Königschloss zählt zum Pflichtprogramm eines Warschau-Besuchs und wurde auch als UNESCO-Weltkulturerbe deklariert.

Denkmal Aufstand © © POT

Denkmal Aufstand

Blick auf Hochhäuser © © iStock.com / broken3

Blick auf Hochhäuser

Blick auf Warschau © © iStock.com / grafikfoto

Blick auf Warschau

Unterwegs