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Die ÖAMTC Unfallvorsorge wird wie folgt vermittelt:
Versicherungsagent: ÖAMTC Betriebe Ges.m.b.H., GISA-Zahl: 23409217 | Versicherer: UNIQA Österreich Versicherungen AG

„Ja, ich habe eine Unfallversicherung.“

Wer das im Ernstfall sagen kann, hat wesentlich vorgesorgt. Denn ein Unfall kommt meist unerwartet – im Haushalt, in der Freizeit oder unterwegs – und kann neben gesundheitlichen Folgen auch erhebliche Kosten verursachen sowie von Verdienstentfall betroffen sein. Erfahren Sie anhand ausgewählter Alltagssituationen, wie hilfreich die Leistungen der Unfallversicherung sind.

Stein auf dem Radweg – das böse Erwachen

Fahrrad am Radeweg

Sandra K. aus Graz fährt jeden Morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit – eine Strecke, die sie hunderte Male zurückgelegt hat. An einem Dienstagmorgen im Juni übersieht sie einen frisch herausgespülten Schotterstein auf dem Radweg. Das Vorderrad bricht weg, Sandra stürzt und schlägt mit der Schulter auf dem Asphalt auf.

Ein Autofahrer, der die Szene beobachtet, ruft den Notruf. Die Erstdiagnose ergibt eine Schultereckgelenkssprengung Grad III rechts sowie eine Rissquetschwunde am Kinn. Sandra ist Grafikdesignerin – ohne funktionierende rechte Schulter kann sie nicht arbeiten. Die Krankenbehandlung ist durch die ÖGK gedeckt, die langwierige Rehabilitation und der Verdienstentfall aber nicht.

So hat die ÖAMTC Unfallvorsorge geholfen: Für die gesamten fünf Monate der Heilungsphase erhielt Sandra ein tägliches Taggeld, das den Verdienstentfall zumindest teilweise abfederte. Da nach Abschluss der Behandlung eine leichte Bewegungseinschränkung der Schulter verblieb, wurde zusätzlich eine Invaliditätsleistung ausbezahlt. Die Kosten für die Physiotherapie-Einheiten, die über das von der ÖGK gedeckte Ausmaß hinausgingen, wurden ebenfalls erstattet. „Ohne die Unfallvorsorge hätte ich die Monate ohne volles Einkommen kaum überbrückt", sagt Sandra rückblickend.

Drei Stufen zu viel – der Sturz auf der Kellertreppe

Mensch geht Stiegen hinauf

Margarethe B. aus Wels lebt allein in ihrem Haus und ist für ihr Alter sehr aktiv. An einem Winterabend trägt sie einen vollen Wäschekorb aus dem Keller – die letzten drei Stufen werden ihr zum Verhängnis. Sie verfehlt eine Stufe und verliert das Gleichgewicht. Sie stürzt seitlich und bleibt am Boden der Treppe liegen.

Ihr Sohn, der sie abends besuchen wollte, findet sie und ruft sofort den Rettungsdienst. Im Klinikum Wels zeigt das Röntgenbild eine Schenkelhalsfraktur links. Für Margarethe, die bisher ohne Hilfe ihren Alltag gemeistert hat, ist das ein schwerwiegender Einschnitt. Nach der Operation ist sie sechs Wochen auf einen Rollator angewiesen – in dieser Zeit kann sie ihren Haushalt nicht selbstständig führen.

So hat die ÖAMTC Unfallvorsorge geholfen: Über das Seniorenpaket der ÖAMTC Unfallvorsorge wurden die Kosten für eine stundenweise Haushaltshilfe während der Rehabilitationsphase erstattet – eine Leistung, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht abdeckt. Da die eingesetzte Hüftprothese zu einer dauerhaften Einschränkung der Beweglichkeit führte, wurde Margarethe zusätzlich eine Invaliditätsleistung ausbezahlt. „Dass ich mir ohne schlechtes Gewissen Hilfe im Haushalt leisten konnte, hat mir in dieser schwierigen Zeit sehr viel bedeutet", erzählt sie.

Der kurze Moment Unachtsamkeit beim Heckeschneiden

Hecke schneiden

Es war ein gewöhnlicher Samstagnachmittag im September, als Herbert M. aus Hollabrunn die Hecke an der Gartenseite seines Hauses schnitt. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – der Heckenschneider zieht ihn leicht zur Seite, die Leiter gerät ins Wackeln. Herbert versucht sich noch festzuhalten, fällt aber aus gut eineinhalb Metern Höhe rücklings auf den Steinplattenweg.

Sein Nachbar hört den Aufprall und verständigt sofort den Rettungsdienst. Die Diagnose im Krankenhaus Hollabrunn: Radiusfraktur am rechten Handgelenk sowie eine Stauchungsverletzung der Lendenwirbelsäule. Herbert muss vier Tage stationär bleiben, das Handgelenk wird operativ versorgt und mit einer Platte stabilisiert. Als selbstständiger Tischlermeister ist er danach sechs Wochen lang nicht arbeitsfähig.

So hat die ÖAMTC Unfallvorsorge geholfen: Als Selbstständiger hatte Herbert keine Lohnfortzahlung – sechs Wochen Arbeitsausfall bedeuteten für ihn einen empfindlichen Einkommensverlust. Das Taggeld der ÖAMTC Unfallvorsorge half, diese Zeit zu überbrücken. Da die nach der Operation verbliebene Einschränkung der Handgelenksbeweglichkeit gutachterlich mit 15 % Invalidität bewertet wurde, erhielt Herbert darüber hinaus eine Kapitalleistung – ein finanzieller Puffer, der ihm ermöglichte, seine Werkstatt während der Ausfallzeit aufrechtzuerhalten. „Als Selbstständiger hat man kein Netz. Die Unfallvorsorge war meines", bringt er es auf den Punkt.

Der letzte Skitag – Knieverdrehung mit Langzeitfolge

Sturz Skifahrer

Markus F. aus Salzburg ist ein begeisterter Skifahrer, der jede Wintersaison nutzt. An einem Freitag im Februar – dem letzten Skitag vor der Heimreise – ist er auf einer mittelschweren Piste unterwegs, als sein Ski in einer Querrinne verhakt. Das Knie verdreht sich stark, er stützt seinen Sturz mit dem Arm ab und bleibt sitzen.

Der Pistenrettungsdienst bringt ihn ins Tal. Das MRT im Krankenhaus Zell am See ergibt: Riss des vorderen Kreuzbandes, Innenmeniskusschaden und Innenbandzerrung. Markus arbeitet als Elektriker – körperliche Arbeit auf Leitern und in engen Räumen ist ohne stabiles Knie unmöglich. Die anstehende OP und die monatelange Rehabilitation bedeuten für ihn einen erheblichen Einkommensausfall.

So hat die ÖAMTC Unfallvorsorge geholfen: Über acht Monate hinweg – von der Operation bis zum Abschluss der Rehabilitation – bezog Markus ein tägliches Taggeld aus seiner ÖAMTC Unfallvorsorge. Da das Kniegelenk trotz erfolgreicher Reha eine messbare Restinstabilität aufwies, wurde nach ärztlicher Begutachtung eine Dauerinvalidität von 12 % festgestellt. Die daraus resultierende Kapitalleistung ermöglichte es Markus, sich in der Übergangszeit professionell zu unterstützen und seinen Betrieb nicht in finanzielle Schieflage zu bringen. „Ich hätte nicht gedacht, dass ein Skitag so lange Folgen haben kann – gut, dass ich vorgesorgt hatte."

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KUNDENINFORMATION

Versicherungsvermittler:
ÖAMTC-Betriebe GmbH
1030 Wien,
Baumgasse 129
Fb-Nr.: 96287z
GISA-Zahl: 23409217

Leasingunternehmen:
Raiffeisen-Leasing GmbH

Diese vermittelt als Versicherungsagent einander nicht konkurrierende Produkte folgender Versicherungsgesellschaften:
  • UNIQA Österreich Versicherungen AG
    Unfallversicherung, Krankenversicherung (Sonderklasse nach Unfall-/und -schweren Erkrankungen), Weltreisekrankenschutz
  • Generali Versicherung AG
    Rechtsschutz, Kfz-Haftpflicht und -Kasko, Kfz-Europaschutz, Insassenunfall, Reisekasko, Bootshaftpflicht, Haushalt, Eigenheim, Fahrraddiebstahl
  • Beschwerdestelle:
    BM für Arbeit und Wirtschaft, Abteilung VI/A/1, Stubenring 1, 1010 Wien, Tel. +431711000
  • Europäische Reiseversicherung AG
    Gepäck- & Stornoschutz, Weltschutz
  • Auskunft aus dem Vermittlerregister:
    Vermittlerregister im BMAW www.gisa.gv.at/versicherungsvermittlerregister

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