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Wintersportler setzen vermehrt auf Schutzhelm

Umfrage zu Winterurlaub: Acht von zehn Befragten planen Wintersport zu betreiben  

Winterurlaub © amriphoto
Winterurlaub_iStock-627012912_amriphoto.jpg © amriphoto

Winterurlaub bedeutet für die meisten Österreicher zugleich Wintersport. Auf der Piste scheint es jedoch rauer zu werden: Mehr als die Hälfte der befragten Wintersportler, nämlich 56 Prozent, ist der Ansicht, dass die Rücksichtslosigkeit auf den Pisten in den vergangenen Jahren zugenommen hat - so ein zentrales Ergebnis einer repräsentativen AM.PULS-Umfrage zum Thema Winterurlaub unter 1.055 Clubmitgliedern. Demzufolge setzen auch immer mehr Wintersportler auf Sicherheit: Schon 84 Prozent tragen einen Helm und 16 Prozent nutzen Rückenprotektoren auf der Piste. Nur zwölf Prozent geben an, keinerlei Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Skifahrer bis 49 Jahre und Personen mit Kindern haben tendenziell ein höheres Sicherheitsbedürfnis und verwenden eher Schutzausrüstung.

Mehrheit nimmt eigene Ausrüstung mit

In der laufenden Wintersaison geht es für acht von zehn befragten Clubmitgliedern auf die Piste – sei es als mehrtägiger Urlaub, als Tagesausflug oder beides. Bei der Wahl des Skiorts sind insbesondere dessen Qualität und das allgemeine Preis-Leistungs-Verhältnis ausschlaggebend. Da drei von vier Wintersportlern ihre komplette eigene Ausrüstung mitnehmen, ist das Auto Transportmittel Nummer eins für die Fahrt ins Skigebiet – 80 Prozent der Befragten nutzen es.Für viele ist das Auto jedoch nicht nur das praktischste, sondern auch die günstigste oder einzige Möglichkeit der Anreise. Mit dem Bus reisen neun Prozent der Befragten an, mit dem Zug sechs Prozent – wobei die Wiener Clubmitglieder überdurchschnittlich häufig mit dem Zug ins Skigebiet fahren.

Nicht-Wintersportler scheuen die hohen Kosten

21 Prozent der befragten Clubmitglieder fahren im Winter nicht ins Skigebiet, da ihnen entweder die Kosten zu hoch sind, oder sie grundsätzlich keinen Wintersport treiben. Die Hälfte der Nicht-Wintersportler plant ohnehin keinen Urlaub im Winter, die andere Hälfte bevorzugt einen Wellnessurlaub oder Städtetrip.

Tipps für die Vorbereitung auf den Winterurlaub

Wer mit dem Auto in den Winterurlaub fährt, ist gut beraten, sich vorab über die Wintersperren auf Berg- und Passstraßen zu informieren. Der ÖAMTC Routenplaner hat sämtliche Umfahrungen parat.

Ob nun Winter-, Städte- oder Thermenurlaub – bei der Reisevorbereitung hilft die ÖAMTC Reise-Checkliste. Sie erstellt je nach Urlaubsart, Reiseziel und -teilnehmern eine maßgeschneiderte Liste.

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Urlaubszeit ist Reisezeit – ab an den Strand oder in neue Abenteuer.  Für Entspannung und stressfreie Vorbereitung stellt Ihnen der ÖAMTC vom Routenplaner über umfassende Länderinfos, Tipps für die Anreise per Auto und Flugzeug bis hin zur ÖAMTC Meine Reise App – alle wichtigen Informationen übersichtlich zur Verfügung. 

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