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Tabus im Kroatien-Urlaub – was man vermeiden sollte

So sind beispielsweise die meisten Parkplätze in Kroatien gebührenpflichtig – auch wenn dies für Urlauber oft nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Als Nachweis sollte man unbedingt das jeweilige Ticket aufbewahren – und zwar fünf Jahre lang. Denn in letzter Zeit erhielten zahlreiche Österreicher, auch noch Jahre nach ihrem Kroatienurlaub, nachträglich Schreiben wegen angeblich nicht bezahlter Gebühren. 

Was man noch unterlassen sollte:

Mautgebühren mit Münzen zahlen

Jedes Jahr kommt es im Sommerreiseverkehr an den Mautstationen zu Staus und Wartezeiten. Das liegt nicht nur an der Überlastung, sondern auch daran, dass viele Urlauber übrige Kuna-Münzen an den Mautstationen loswerden möchten – und das verzögert den Bezahlvorgang. Rascher bezahlt man mit Bankomat- oder Kreditkarte.

Wild Campen

Wer mit Reisemobil oder Wohnanhänger unterwegs ist, sollte sich zum Übernachten einen offiziellen Stellplatz oder Campingplatz suchen. Denn freies Stehen auf Straßen, Parkplätzen oder Privatgrund ist in Kroatien streng untersagt – es drohen hohe Strafen.

Trüffel ausführen

Kroatien ist für seine Trüffel bekannt. Wer sie als Mitbringsel mit nach Hause nehmen möchte, muss wissen, dass man für lose, unverarbeitete Trüffel eine Ausfuhrgenehmigung des kroatischen Umweltministeriums benötigt.

Hund ohne Dokumente mitnehmen

Für die Mitnahme von Hunden ist der EU-Heimtierausweis mit gültiger Tollwutimpfung notwendig. Neben den Einreise- sollten auch die örtlichen Bestimmungen bekannt sein: Baden ist beispielsweise nur an Hundestränden (erkennbar an der Beschilderung) erlaubt. Grundsätzlich müssen Hunde an die Leine genommen werden und Listenhunde einen Maulkorb tragen.

Mehr Infos zu weiteren Regelungen in Kroatien