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Autos, E-Scooter und E-Moped-Scooter: es gibt schon viele Fortbewegunsgmittel zum ausleihen. Die neue Mobilität bringt neue Anbieter und Möglichkeiten, speziell im urbanen Raum.

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  • Entscheidung Kaufen oder Teilen
  • Privates Verleihen von Fahrzeugen
  • Carsharing
  • Fahrzeuge im Vergleich
  • Elektro Moped-Scooter
  • E-Scooter
  • Das neue Mobilitätsservice
  • Trendsportgeräte
  • mobito - eine Mobilitätsplattform des ÖAMTC
  • Mobilität einfach organisieren
  • ÖAMTC Mobilitäts-Rechtsschutz*
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Kaufen oder Teilen

Entscheidung Kaufen oder Teilen

Wenn man die Entscheidung, einen eigenen Pkw zu kaufen oder die Mobilitätbedürfnisse über Carsharing abzudecken, ausschließlich von den Kosten abhängig machen will: Ob es sich auszahlt, hängt vom Neupreis des Wagens, von den Kosten für Versicherung und den Steuern, vom Verbrauch und den zu erwartenden Service- und Werkstattkosten sowie der Jahreskilometerleistung ab.

Der Wertverlust des Wagens darf auch nicht außer Acht gelassen werden. Beim Neuwagen ist das Sparpotenzial in den ersten Jahren höher, da der Wertverlust in den ersten drei Jahren nach der Erstzulassung steiler ist.

Als Faustregel gilt: Wer mit einem Kleinwagen oder einem Kompaktwagen mehr als 20.000 Kilometer pro Jahr zurück legt, für den ist mit Carsharing kein oder nur sehr wenig Sparpotenzial vorhanden. Bei 5000 bis 10000 Kilometern pro Jahr finden sich durchaus hohe Sparmöglichkeiten.

Typische Carsharing-Situationen sind aber ohnehin eher der Wochenendausflug, die Anreise zum Flughafen mit viel Gepäck als Alternative zum Taxi oder zur Schnellbahn, die spontane Dienstreise oder der kurzfristige Transportbedarf. Wer hauptsächlich derartigen Mobilitätsbedarf hat und nicht täglich in die Arbeit pendeln oder laufend die Kinder mit dem Auto zu allen möglichen Freizeitaktivitäten bringen muss, für den ist Carsharing eine Option, die geprüft werden sollte.

Privates Verleihen

Privates Verleihen von Fahrzeugen

Häufig verleihen Privatpersonen ihr Fahrzeug oder andere Sachen wie z.B. einen Anhänger fallweise. Dies geschieht einfach „per Handschlag" ohne schriftliche Vereinbarung. Allgemeine Geschäftsbedingungen werden - im Gegensatz zur gewerblichen Automiete - in der Regel nicht verwendet.   

Leihe ist - rechtlich gesehen - die unentgeltliche Überlassung zum Gebrauch einer Sache auf bestimmte Zeit. Der Leihvertrag ist ein sogenannter Realvertrag, d.h. der Vertrag kommt mit der physischen Übergabe (z.B. des Fahrzeugs bzw. der Fahrzeugschlüssel und des Zulassungsscheins) zustande. Ein Vertrag muss nicht geschlossen werden.

Die ÖAMTC-Juristen empfehlen dennoch eine schriftliche Vereinbarung mit beiderseitiger Unterschrift, um späteren Missverständnissen und Streitigkeiten vorzubeugen. Von der Miete unterscheidet sich die Leihe durch die Unentgeltlichkeit. Ein so niedriges Entgelt für das Leihen eines Fahrzeuges, dass es gegenüber dem Wert der Benützung praktisch nicht ins Gewicht fällt bzw. ein Anerkennungszins, schadet der Unentgeltlichkeit nicht. Darüber hinaus muss der Verleiher an gewerberechtliche oder steuerrechtliche Konsequenzen denken: Um nicht in Gewinnerzielungsabsicht zu handeln und somit Gewerbsmäßigkeit unterstellt zu bekommen, dürfen nur solche Kosten vereinbart werden, die die tatsächlich anfallenden Unkosten über die Leihdauer höchstens decken.

Zur Entleihung eines Fahrzeuges oder einer anderen Sache von Privatpersonen haben die ÖAMTC-Juristen eine Checkliste erstellt.

ÖAMTC-Mitglieder erhalten bei den Clubjuristen entsprechende Musterverträge und Beratung.
Zur ÖAMTC Rechtsberatung 

Carsharing

Carsharing

Kommerzielles Carsharing

Bei kommerziellen Carsharing-Angeboten können zwei Typen unterschieden werden:

  • das Fahrzeug muss an festgelegten Standorten abgeholt und zu diesen zurückgebracht werden (stellplatzgebundene Systeme),
  • das Fahrzeug kann innerhalb einer definierten Zone abgeholt und beliebig abgestellt bzw. zurückgegeben werden (flexible on-demand Systeme). Der Standort und die Verfügbarkeit des Fahrzeugs kann bei flexiblen Systemen über das Internet oder über Apps ermittelt werden.

Kosten
Fixe Gebühren:

-Registrierungs- bzw. Mitgliedsgebühren sowie gelegentlich Servicekosten bei Buchungsplattformen
Nutzungsgebühr:
- Bei stellplatzgebundenen Systemen zumeist die Summe der Zeitkosten (in Stunden) sowie ein fahrleistungsbezogener Kilometersatz.
-Bei flexiblen Systemen wird die Nutzung des Autos per Minute verrechnet (Minutensatz).
- Parktarif bei manchen Anbietern: wenn das Auto geparkt wird, wird ein günstigerer Minutentarif verrechnet.

Für das gewerbliche Carsharing haben die ÖAMTC-Juristen in einer Checkliste Tipps zusammengestellt, die darüber informieren, auf welche Punkte Sie bei den Angeboten besonders achten müssen!

Privates Carsharing

Private Carsharing-Angebote werden nach gemeinschafts- und plattformbasierten Angeboten unterschieden.

  • Bei gemeinschaftlich organisiertem Carsharing teilt sich eine Gruppe von Personen ein Fahrzeug
  • Bei plattformbezogenen Angeboten werden Personen, die ihr Fahrzeug zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stellen und solche, die ein Fahrzeug suchen, über Online-Plattformen zueinander vermittelt.

Carsharing im engeren Sinn: Das Fahrzeug gehört mehreren Personen
Üblicherweise steht eine Sache im Eigentum einer Person (Alleineigentum). Sind mehrere Personen - nach Bruchteilen bzw. Quoten - Eigentümer derselben Sache, liegt Miteigentum vor. Miteigentum (z.B. an einem Fahrzeug oder einer anderen Sache wie z.B. Anhänger oder Parkplatz) kann u.a. durch Vertrag entstehen. Die Rechte und Pflichten der Miteigentümer bestimmen sich nach dem Verhältnis der Anteile.

Der ÖAMTC empfiehlt Privatpersonen, die an einem Fahrzeug oder einer anderen Sache ein Miteigentum begründen wollen, einen Vertrag zur gemeinsamen Anschaffung und Nutzung zu erstellen. Wichtig ist, dass alle Vertragspartner einen von allen unterschriebenen Carsharing-Vertrag ausgehändigt bekommen.

Für das gemeinschaftlich organisierte Carsharing, bei dem eine Sache von mehreren Personen gemeinsam angeschafft und genutzt wird, haben die ÖAMTC-Juristen in einer Checkliste Tipps zusammengestellt, die darüber informieren, auf welche Punkte besonders zu achten ist!

ÖAMTC-Mitglieder erhalten bei den Clubjuristen Musterverträge zum gemeinsamen Anschaffen und Leihen von Fahrzeugen sowie die entsprechende Beratung.
Zur ÖAMTC-Rechtsberatung

Anbieter in Österreich

Kommerzielle Carsharing-Angebote

Private Carsharing-Angebote

E-Scooter Vergleich

Fahrzeuge im Vergleich

Im städtischen Straßenbild sind sie mittlerweile sehr präsent: Tretroller, E-Scooter und E-Moped-Scooter. Die Fahrzeuge mit elektrischen Antrieb, kurz E-Scooter genannt, erreichen je nach Bauart bis zu 40 km/h. Sind sie ein Kinderspielzeug? Wer darf, wo damit fahren? Der Mobilitätsclub gibt einen Überblick, erklärt Vorschriften und rechtliche Grundlagen.

E-Scooter im Vergleich © oeamtc E-Scooter im Vergleich
E-Moped-Scooter

Elektro Moped-Scooter

E-Moped-Scooter können bis zu 40 km/h und mehr erreichen. Da sie rechtlich als Kleinkrafträder einzustufen sind, gelten dieselben Bestimmungen wie für benzinbetriebene Mopeds. Man benötigt daher unter anderem eine entsprechende Lenkberechtigung.   

E-Moped-Scooter © ÖAMTC E-Moped-Scooter

Wer darf fahren?
E-Moped-Scooter sind ein Kleinkraftrad, wenn sie eine Maximalleistung von mehr als 600 Watt und eine Bauartgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h aufweisen.
Das Mindestalter beträgt 15 Jahre und man muss in Besitz einer entsprechenden Lenkberechtigung – mindestens der Klasse AM – sein.

Wo darf ich fahren?
Mit einem E-Moped-Scooter mit einer höchsten zulässigen Leistung von mehr als 600 Watt und einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h muss die Fahrbahn benützt werden. Radfahranlagen dürfen mit diesen Fahrzeugen unter keinen Umständen benützt werden.

Was gibt es noch zu beachten?
Aufgrund der Einordnung als Kleinkraftrad ist folgendes zu beachten:

  • Sturzhelmpflicht
  • Typisierung
  • Versicherung und Zulassung notwendig
  • 0,5 Promille-Grenze
  • Mindestalter: 15 Jahre (mit Mopedführerschein), sonst erst mit Innehabung eines anderen Führerscheins
  • Zulässige Verkehrsflächen: für den Kfz-Verkehr bestimmte Fahrbahn, Wohnstraße nur zum Zu- und Abfahren

Anbieter

Kommerzielle Sharing-Angebote

E-Scooter

E-Scooter

Klapproller, Miniscooter und kleine Trittroller gibt es schon lange für Kinder. Die größeren Roller, oft mit Elektroantrieb, als Fortbewegungsmittel in der Stadt sind relativ neu und der Markt boomt. Die Fahrzeuge haben größere Rollen, 120mm und mehr. Dadurch bieten sie einen besseren Komfort und lassen eine höhere Geschwindigkeit zu.

E-Scooter mit einer Geschwindigkeit von max. 25 km/h © iStock-1046767706 E-Scooter mit einer Geschwindigkeit von max. 25 km/h

Die größeren E-Scooter mit einer maximalen Antriebsleistung von 600 Watt und einer Bauartgeschwindigkeit von maximal 25 km/h, bei denen die Beförderung im Vordergrund steht, sind ein Fahrzeug und somit ein Fahrrad gemäß § 2 Abs 1 Z 22 lit c StVO.

Handelt es sich allerdings um einen kleineren E-Roller, mit dem nicht mehr als Schrittgeschwindigkeit erreicht werden kann, so ist dieser als vorwiegend zur Verwendung außerhalb der Fahrbahn bestimmtes Kleinfahrzeug gemäß § 2 Abs 1 Z. 19 StVO einzustufen.
 

Wer darf fahren?
Da E-Scooter bis max. 600 Watt Antriebsleistung und max. 25 km/h als Fahrrad gemäß § 2 Abs 1 Z 22 lit d einzustufen sind, gelten die selben Vorschriften wie für Radfahrer.
Zu beachten ist das gesetzlich vorgeschriebene Alterslimit von 12 bzw. 10 Jahren als Inhaber eines Radfahrausweises, sofern keine Begleitperson von zumindest 16 Jahren dabei ist. Dieses Alterslimit gilt auch für die kleineren Modelle, mit denen nicht mehr als Schrittgeschwindigkeit erreicht werden kann. In Spiel- und Wohnstraßen, die für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt sind, ist Kindern die Benutzung ohne Begleitung erlaubt.

Wo darf ich fahren?

  • Die E-Scooter, welche ein Fahrrad gemäß § 2 Abs 1 Z 22 lit d sind, dürfen nur dort fahren wo das Radfahren erlaubt ist. Der Gehsteig ist für sie Tabu. Weitere Infos dazu
  • Mit den kleineren Modellen (maximal Schrittgeschwindigkeit) wiederum dürfen all jene Verkehrsflächen befahren werden, die für den Fußgängerverkehr bestimmt sind, nicht jedoch Fahrradanlagen und keinesfalls die Fahrbahn.
  • Mit E-Scooter mit einer maximalen Antriebsleistung von mehr als 600 Watt und einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h muss die Fahrbahn benützt werden.


Was gibt es noch zu beachten?
Beachten Sie, bei einer Leistung von mehr als 600 Watt und einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h

  • Sturzhelmpflicht
  • Typisierung
  • Versicherung und Zulassung notwendig
  • 0,5 Promille-Grenze
  • Mindestalter: 15 Jahre (mit Mopedführerschein), sonst erst mit Innehabung eines anderen Führerscheins
  • Zulässige Verkehrsflächen: für den Kfz-Verkehr bestimmte Fahrbahn, Wohnstraße nur zum Zu- und Abfahren

All das trifft zumindest auf Wien zu, im übrigen Österreich werden diese Geräte derzeit als Kleinfahrzeuge bzw. Spielzeug angesehen, mit denen nur jene Flächen zu benutzen sind, die für den Fußgängerverkehr vorgesehen sind.

Aufgrund dieser Einstufung des E-Kleintretrollers als "Kleinfahrzeug zur Verwendung außerhalb der Fahrbahn" besteht konsequenterweise auch keine Radhelmpflicht für Kinder. Die Vorschriften über das Fahren mit und ohne Begleitperson sind aber ident.

Anbieter

Kommerzielle Sharing-Angebote
Beachten Sie die Altersbeschränkung und weitere Vorgaben der Anbieter.

  • Bird Electric Vehicle Sharing in Wien
  • Lime Elektroroller Verleih in Wien
  • TIER E-Scooter Sharing in Wien

ÖAMTC Tipp

Der ÖAMTC empfiehlt bei Benützung der E-Scooter immer einen Helm zu tragen.

ÖAMTC easy way

Das neue Mobilitätsservice

ÖAMTC easy way © ÖAMTC/Wurnig ÖAMTC easy way

ÖAMTC easy way ist das neue eScooter-Sharing des Mobilitätsclubs in Wien und Graz.

Mehr Informationen zu ÖAMTC easy way finden Sie HIER.

Trendsportgeräte

Trendsportgeräte

Micro-Scooter, Tretroller, Kleinfahrzeuge © iStockphoto Micro-Scooter, Tretroller, Kleinfahrzeuge

Welche Kleinfahrzeuge bzw. Trendsportgeräte gibt es? Welche Regeln gelten für deren Benützung im Straßenverkehr? Welche Verkehrsflächen darf man mit welchem Kleinfahrzeug benutzen?

  • Kleintretroller, Hoverboards und sog. Airwheels (elektrische Einräder) gelten nicht als Fahrzeuge;
  • Trittroller, Elektro-Scooter, Segway und Sidewalker z.B. gelten jedoch als Fahrräder und
  • Boards (Kickboards, Skateboards, Snakeboards) sind Spielzeuge!
     

Dementsprechend gelten auch unterschiedliche Verhaltensregeln!

Alle Infos zur Benützung und welche Vorschriften es gibt finden Sie HIER

mobito

mobito - eine Mobilitätsplattform des ÖAMTC

mobito © ÖAMTC mobito

Der ÖAMTC unterstützt die gemeinschaftliche Form von Carsharing mit einer eigenen App und Webanwendung. Die Mobilitätsplattform mobito ist ein Service des ÖAMTC und bietet neben Fahrtenbuch, Kostenübersicht, Spritrechner und Standortfunktion auch die Möglichkeit ein Fahrzeug gemeinschaftlich zu teilen. Mit mobito co.mobil können mehrere Personen mittels Kalender und Nachrichtenfunktion einfach gemeinsam ein Fahrzeug nutzen.

Mobilität einfach organisieren

Fahrzeug gemeinsam nutzen
mobito macht gemeinsame Fahrzeugnutzung einfach - Aufgaben, Termine, Reservierungen und Kostenaufteilung mit wenigen Knopfdrücken erledigen.

Kosten im Blick halten
Mit mobito behalten sie den Überblick über Ihre Fahrzeugkosten. Funktionen wie ein Spritrechner erleichtern Ihnen die Kalkulation. Mit einem Zeit- und einem Kilometer-Modell können Sie Kosten fair aufteilen.

Fahrtenbuch führen
Dokumentieren Sie Ihre Fahrten im Fahrtenbuch - privat und beruflich. Mit mobito haben Sie jederzeit den Überblick. Und per Klick machen Sie einen Ausdruck für das Finanzamt.

Fahrzeug finden
Speichern Sie den aktuellen Standort Ihres Fahrzeugs. Der letzte Standort immer und überall leicht abrufbar. Und auch der Weg dorthin.

Zur ÖAMTC Mobilitätsplattform mobito

Rechtsschutz

ÖAMTC Mobilitäts-Rechtsschutz*

Ohne eigenes Kfz
Für Lenker/Verkehrsteilnehmer auf die kein Kfz zugelassen ist wie z.B. als Dienstwagen-Nutzer, bei Carsharing, ... 

  • Lenker- und Führerschein-Rechtsschutz
  • Verkehrsteilnehmer-Rechtsschutz

Für Kfz-Besitzer
Für Pkw, Kombi, Lkw bis 1,5t Nutzlastoder einspurige Kfz einschließlich angekoppeltem Anhänger

  • Fahrzeug-Rechtsschutz
  • Fahrzeug-Vertrags-Rechtsschutz
  • Lenker- und Führerschein-Rechtsschutz
  • Verkehrsteilnehmer-Rechtsschutz

Mehr Infos.

* Versicherungsagent: ÖAMTC Betriebe Ges.m.b.H., GISA-Zahl: 23409217; Versicherer: Generali Versicherung AG

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