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C33: Notverlegung einer Corona-Patientin

Lebensrettender Flug von Stockerau ins Krankenhaus St. Pölten.

ÖAMTC_C33 im Covid-Einsatz.jpg © ÖAMTC
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Am 3. September 2021 wurde der ÖAMTC-Intensivtransporthubschrauber (Christophorus 33) zur Notverlegung einer Corona-Patientin nach Stockerau alarmiert: Eine 52-Jährige kam dort mit unspezifischen Krankheitssymptomen (Durchfall, Appetitlosigkeit und allgemeine Schwäche), jedoch mit einer bereits abgefallenen Sauerstoffsättigung von 82 Prozent, ins Krankenhaus.

Der Zustand der SARS-CoV2-Patientin verschlechterte sich - trotz aller Bemühungen der Ärztinnen und Ärzte - dramatisch. Eine akute Notverlegung mit dem Intensivtransporthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung ins Universitätsklinikum St. Pölten war lebensrettend. Die Patientin wurde unter maximaler Intensivtherapie an Bord, in Bauchlage sowie unter strengsten Hygienemaßnahmen geflogen. Kurz nach dem Aufsetzen von Christophorus 33 am Krankenhaus in St. Pölten wurde mit der Anlage einer Herzlungenmaschine begonnen.

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Thema Flugrettung

Die ÖAMTC-Flugrettung fliegt jährlich rd. 17.000 Einsätze. Das Ziel: Menschen, die in Not geraten sind, zu helfen. Tausende Menschen verdanken der schnellen Hilfe aus der Luft ihr Leben und noch eine viel größere Zahl hat sich lange Aufenthalte in Krankenhäusern erspart.

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