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C33: Einsatz nach Arbeitsunfall

Mauer auf Person gestürzt

ith_nachtflug © ÖAMTC
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Bereits nach Einbruch der Dunkelheit wurde der ÖAMTC Intensivtransporthubschrauber, Christophorus 33, am 9. Dezember 2020 zu einem schweren Arbeitsunfall nach Wallern ins Burgenland alarmiert. Dort wurde ein 37-jähriger Bauarbeiter bei Sanierungsarbeiten eines Wochen zuvor abgebrannten Gebäudeteiles von einer umstürzenden Mauer am Becken und an den unteren Extremitäten schwerst verletzt.

Unter Zuhilfenahme eines dort bereits aufstellten Krans konnten die örtlichen Einsatzkräfte (Rotes Kreuz und Feuerwehr) aus Frauenkirchen den Patienten mit einer Schleifkorbtrage aus der Baugrube retten. Nach dem Setzen der weiteren Versorgungsprioritäten durch die Crew von Christophorus 33 konnte der Patient rasch transportfähig gemacht und in den Schockraum des Traumazentrums Wien Meidling geflogen werden.

Die Crew von Christophorus 33 bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften für die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Dadurch konnte der Einsatzablauf beschleunigt und die Zeit bis ins Traumazentrum minimiert werden.

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Thema Flugrettung

Die ÖAMTC-Flugrettung fliegt jährlich rd. 17.000 Einsätze. Das Ziel: Menschen, die in Not geraten sind, zu helfen. Tausende Menschen verdanken der schnellen Hilfe aus der Luft ihr Leben und noch eine viel größere Zahl hat sich lange Aufenthalte in Krankenhäusern erspart.

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