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Best Practice

Umsetzung AVO bei Christophorus 17

Christophorus 17 © ÖAMTC
Christophorus 17 © ÖAMTC

Ein wesentlicher Punkt für die Inbetriebnahme des Christophorus-Stützpunkts in St. Michael war die Umsetzung der „ArbeitnehmerInnenschutzverordnung Verkehr 2017“ (AVO-Verkehr 2017). Diese brachte – im Vergleich zu früheren Ausschreibungen, an denen die ÖAMTC-Flugrettung teilgenommen hatte – wesentliche Änderungen im Genehmigungsverfahren mit sich, die umfangreiche Vorbereitungsarbeiten notwendig machten. Die Umsetzung dieser Verordnung ist verpflichtend, doch die Herangehensweise der Luftfahrtunternehmen alles andere als einheitlich. In Zusammenarbeit mit dem Verkehrs-Arbeitsinspektorat hat die ÖAMTC-Flugrettung daher ein entsprechendes Verfahren entwickelt, das mittlerweile vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie als Best-Practice-Beispiel geführt wird. Die von der ÖAMTC-Flugrettung ausgearbeiteten Checklisten samt Dokumentation unterstützen künftige Antragsteller, alle für eine Einreichung notwendigen Unterlagen und Anforderungen möglichst einfach, rasch und klar strukturiert abzuarbeiten.

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Thema Flugrettung

Die ÖAMTC-Flugrettung fliegt jährlich rd. 17.000 Einsätze. Das Ziel: Menschen, die in Not geraten sind, zu helfen. Tausende Menschen verdanken der schnellen Hilfe aus der Luft ihr Leben und noch eine viel größere Zahl hat sich lange Aufenthalte in Krankenhäusern erspart.

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