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POC Pocito Omne MIPS

Kinderfahrradhelmtest 2026

Das teuerste Modell im Test erzielt die schlechtesten Werte beim Schutz vor Kopfverletzungen. Die Testpersonen bescheinigten zudem nur einen ausreichenden Tragekomfort sowie eine schwierige Einstellung des seitlichen Gurtbandes. Positiv hervorzuheben sind die sehr gute Belüftung und das in der Höhe verstellbare Kopfband. In der Summe ist das jedoch zu wenig, um im Testfeld eine vordere Platzierung zu erreichen

Produktinformationen

Details
Gewicht (gemessen) [g] 341 g
Getestete Größen S=51-56
Bauart In-Mold Technologie
Kinnbandverschluss Steckschloss
Garantie 1 Jahr
Produktionsdatum 07.2022 (am Beispiel eines Modells)

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
  • höhenverstellbares Kopfband
  • sehr gute Belüftung
  • Sichtfeld nicht beeinträchtig
  • Schutz vor Kopfverletzungen nur „ausreichend“, da Schwächen an der Schläfe
  • nur ausreichender Tragekomfort
  • seitliche Gurtverteiler schwierig einzustellen
  • hoher Preis
  • kein Fliegengitter verbaut

Ergebnisse im Detail

Testkriterium Gewichtung Note
Unfallschutz 55% 3,0
Schutz vor Kopfverletzungen 3,7
Sicherheit von Riemen und Schloss 1,9
Erkennbarkeit im Dunkeln 3,1
Sichtfeld 1,2
Hitzebeständigkeit 1,0
Handhabung 40% 3,1
Gebrauchsanleitung 3,9
Kennzeichnung 1,2
Anpassen des Helms 3,1
Tragekomfort 3,6
Gewicht 3,4
Belüftung 1,4
Reinigung 2,2
Schadstoffe 5% 1,0
Gesamtnote 100% 3,0
Empfehlung

Notengrenzen für Empfehlung

ÖAMTC-Empfehlung
Note sehr gut gut befriedigend genügend nicht genügend
Notenwert 0,5 - 1,5 1,6 - 2,5 2,6 - 3,5 3,6 - 4,5 4,6 - 5,5