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Cube Fink

Kinderfahrradhelmtest 2026

Der Helm von Cube hinterlässt einen soliden Gesamteindruck. Er bietet eine sehr gute Belüftung inklusive Fliegengitter sowie eine Winkelverstellung am hinteren Gurtband. Dennoch reicht es aufgrund von Schwächen im Schläfenbereich und nur ausreichenden Werten bei den Rotationsprüfungen entlang der Z-Achse nicht für eine bessere Platzierung. Die begrenzte Sichtbarkeit im Dunkeln bestätigt zusätzlich seine Einordnung im Mittelfeld.

Produktinformationen

Details
Gewicht (gemessen) [g] 242 g
Getestete Größen S=49-55
Bauart In-Mold Technologie
Kinnbandverschluss Rastersteckschloss
Garantie k.A.
Produktionsdatum 11.2024 (am Beispiel eines Modells)

Vor- und Nachteile

Vorteile Nachteile
  • Kopfband kann im Winkel geneigt werden, so dass eine exaktere Einstellung möglich ist
  • sehr gute Belüftung
  • Fliegengitter vorhanden
  • günstiger Fahrradhelm
  • geringes Gewicht
  • Schutz vor Kopfverletzungen nur „befriedigend“
  • Erkennbarkeit im Dunkeln gerade noch „ausreichend“, da nur ein Reflektor hinten
  • seitliche Gurtverteiler schwierig einzustellen

Ergebnisse im Detail

Testkriterium Gewichtung Note
Unfallschutz 55% 3,0
Schutz vor Kopfverletzungen 3,4
Sicherheit von Riemen und Schloss 2,0
Erkennbarkeit im Dunkeln 4,4
Sichtfeld 1,8
Hitzebeständigkeit 1,0
Handhabung 40% 2,9
Gebrauchsanleitung 2,8
Kennzeichnung 1,2
Anpassen des Helms 3,1
Tragekomfort 2,7
Gewicht 2,1
Belüftung 1,4
Reinigung 1,6
Schadstoffe 5% 1,0
Gesamtnote 100% 3,0
Empfehlung

Notengrenzen für Empfehlung

ÖAMTC-Empfehlung
Note sehr gut gut befriedigend genügend nicht genügend
Notenwert 0,5 - 1,5 1,6 - 2,5 2,6 - 3,5 3,6 - 4,5 4,6 - 5,5