Schloss Schönbrunn

Bauwerk in Wien
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Beschreibung

Das nach einer Quelle, dem ›Schönen Brunnen‹, benannte Jagdgebiet kam Mitte des 16. Jh. in den Besitz der Habsburger. Fischer von Erlach begann 1696 mit dem Schlossbau, doch erst unter Maria Theresia wurde Schönbrunn ab 1744 glanzvoll im Stil des Spätbarock und Rokoko ausgestaltet. Es entstand eine Anlage von seltener Liebenswürdigkeit, festlich, doch voller Maß und Anmut. Den Ehrenhof umfangen niedrige Kavalierstrakte, Schlosstheater und Schlosskapelle schließen sich an. In der Mitte erhebt sich das breit gelagerte dreigeschossige Schloss. 45 der 1441 Repräsentations- und Wohnräume können besichtigt werden. Eleganter Höhepunkt ist die Große Galerie, ein prachtvoller Rokoko-Festsaal, dessen Deckenmalereien Ruhm und Glanz der Habsburger versinnbildlichen. Die benachbarte Wagenburg präsentiert prunkvolle Staatskarossen, Equipagen, Schlitten und Reisesänften des 17.–19. Jh. Den spätbarocken Schlosspark im französischen Stil schmücken Blumenparterre und Neptunbrunnen, Römische Ruine und Najadenbrunnen, gläsernes Palmenhaus und Obeliskbrunnen. Auf der Anhöhe thront wie eine graziöse Krone die Gloriette von 1775, eine Halle aus Triumphtor und vierbogigen Flügeln, mit Café und Aussichtsterrasse. Im Süden lockt der Tiergarten Schönbrunn, der älteste Zoo der Welt.

Schönbrunner Schloßstraße 13 1130 Wien, Österreich

Öffnungszeiten

April bis Juni und September bis Oktober: 8.30-17.30 Uhr. Juli und August: 8.30-18.30 Uhr. November bis März: 8.30- 17.00 Uhr.

Preise

Erwachsene 13.3 € Kind 9.8 €

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