Budapest

Bauwerk in Budapest
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Beschreibung

Kultur, Shoppen und Freizeitvergnügen: Die Hauptstadt Ungarns ist vielfältig und glänzt wie im Goldenen Zeitalter. Einkaufsmeilen mit internationalen Geschäften und die Kreationen junger ungarischer Modemacher und Designer laden zum Shopping nach Budapest. Kunstinteressierte besuchen Theater und Museen, allen voran die hervorragenden Bestände europäischer Malerei im Museum der Bildenden Künste. Traditionsreiche Caféhäuser und Restaurants bieten stilvollen Genuss. Das Thermalwasser der Budapester Bäder ist heilkräftig und es verspricht Wohlbefinden. Dies wussten bereits die Römer und bauten hier ihre luxuriösen Bäder. Ungarisch wurde das Gebiet 896 mit der Landnahme durch Fürst Àrpád. Später kamen fremde Herren, so die Türken, die fast 150 Jahre lang herrschten, nach ihnen die Habsburger. Die freiheitsliebenden Ungarn erreichten 1867 die Gleichstellung mit Österreich in der Doppelmonarchie. 1873 vereinte die Kettenbrücke die Stadtteile Buda, Óbuda und Pest zu Budapest. In der Folge entstanden Prachtbauten wie das Parlament und fulminante Jugendstilgebäude wie die Postsparkasse. Nach dem Ende der Donaumonarchie folgten der Zweite Weltkrieg, dann die kommunistische Diktatur, gegen die sich die Bevölkerung 1956 im Ungarnaufstand auflehnte. 1989 hob sich der Eiserne Vorhang, das Zentrum wurde herausgeputzt und verbreitet wieder ein europäisch-urbanes Flair.

Sütö utca 2 (Deák Ferenc tér) 1052 Budapest, Ungarn

Öffnungszeiten

Touristinformation: tgl. 8-20 Uhr.

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