Clausthal-Zellerfeld

Bauwerk in Clausthal-Zellerfeld
Bewertung
0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

Beschreibung

Der Doppelort Clausthal-Zellerfeld hat zwei unterschiedliche Ursprünge: Das ältere Zellerfeld entstand nach 1150 um eine Klosterzelle, Clausthal bildete sich wohl an einer Talsperre, damals Klause genannt. Seit dem 16. Jh. gewann der Bergbau an Bedeutung. Die 1775 gegründete Clausthaler Bergakademie, die seit 1968 Technische Universität ist, beherbergt die größte Mineraliensammlung Europas mit über 120.000 Exponaten. Die lange Tradition des Bergbaus präsentiert auch das Oberharzer Bergwerksmuseum in Zellerfeld. Der Ort ist außerdem ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der Oberharzer Wasserwirtschaft, die im 16. Jh. entstand. Dieses System von Teichen, Gräben und Wasserläufen diente der Nutzung der Wasserkraft und Entwässerung der Bergwerke und gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Bergstraße 31 38678 Clausthal-Zellerfeld, Deutschland

Öffnungszeiten

Touristinformation (Dietzelhaus): Februar: Mo-Fr 9-17 Uhr, Sa 10-14 Uhr. Fei 10-13 Uhr. März: Mo-Fr 9-17 Uhr. Sa 9-13 Uhr. Fei 10-13 Uhr. April bis Oktober: Mo-Fr 9-17 Uhr. Sa 9-13 Uhr. Fei 10-13 Uhr. November bis 23. Dezember: Mo-Fr 9-16 Uhr.

Bewerten Sie diese Sehenswürdigkeit

Ihre Bewertung wurde eingetragen. Sie haben bereits eine Bewertung abgegeben!