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Suzuki Swift Rückruf

suzuki_swift_2008 © ÖAMTC
suzuki_swift_2008 © ÖAMTC

Aufgrund von Airbagproblemen ordert Suzuki weltweit knapp 70.000 Suzuki Swift, die seit Produktionsbeginn bis 7. April 2008 die Werkshallen verlassen haben, in die Werkstätten zurück. In Österreich sind nach Angaben des Importeurs insgesamt 899 Fahrzeuge betroffen.


Ungewollte Airbagauslösung

Wie ein Sprecher von Suzuki Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, wurde im Laufe der Qualitätssicherung festgestellt, dass sich der Seitenairbagkabelstrang auf der Beifahrerseite in den Gleitschienen der Sitzverstellung einklemmen könnte. Dies könne die Isolierung des Kabelstrangs beschädigen und weiterführend zu einem Kurzschluss führen. Ein ungewolltes Auslösen des Airbags kann nicht ausgeschlossen werden.

Bei den betroffenen Fahrzeugen wird zunächst der Seitenairbagkabelstrang auf Beschädigungen kontrolliert, gegebenenfalls erneuert und anschließend vorsorglich mit einem Schutzrohr versehen, so Suzuki Austria gegenüber dem ÖAMTC.


Keine Unfälle

Nach Angaben des Importeurs sind bisher keine Unfälle in diesem Zusammenhang gemeldet worden.

Die betroffenen Fahrzeughalter werden in den nächsten Tagen im Auftrag von Suzuki Austria über den Versicherungsverband informiert.

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