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Suzuki ruft weltweit die Modelle Swift und Escudo zurück

Der japanische Fahrzeughersteller Suzuki ruft weltweit 29.000 Fahrzeuge der Modelle Swift und Escudo, aus dem Bauzeitraum Oktober 2004 bis Mai 2005, wegen eines Defektes im Kraftstoffsystem in die Werkstätten zurück. Nach Angaben des Importeurs sind in Österreich keine Fahrzeuge betroffen.

Wie Suzuki Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, kann der Motor wegen einer defekten Benzinpumpe während der Fahrt plötzlich stoppen und in weiterer Folge nicht mehr anspringen. Der Grund dafür sind Verformungen an den Plastikteilen der Pumpsysteme.

Als Abhilfemaßnahme wird bei den betroffenen Fahrzeugen die Kraftstoffpumpe ausgetauscht.

Nach Angaben des Suzuki-Sprechers sind im Zusammenhang mit dieser Rückrufaktion keine Unfälle mit Sach- oder Personenschäden bekannt geworden.

Da diese Rückrufaktion nur für den asiatischen Raum (Japan, Australien, Neuseeland) relevant ist, werden keine Fahrzeughalter in Österreich informiert.

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