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Suzuki ruft Splash zurück

Suzuki_Splash © ÖAMTC
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Fixtermin für Suzuki´s "Feschling": Der japanische Hersteller ruft weltweit 2.772 Splash-Modelle, die seit Produktionsbeginn das Montagewerk verlassen haben, zur Überprüfung des Beifahrerairbags in die Werkstätten zurück. Nach Angaben des österreichischen Importeurs sind hierzulande 61 Fahrzeuge betroffen, davon wurden 22 bereits vor der Auslieferung kontrolliert. Der baugleiche Opel Agila wird aufgrund des gleichen Mangels ebenfalls in die Werkstätten gebeten.

Bei diesen Fahrzeugen ist es möglich, dass die Airbag-Sollbruchstelle an der Unterseite des Armaturenbretts nicht ordnungsgemäß bzw. gar nicht hergestellt wurde. Im Notfall könnte dadurch die Entfaltung des Beifahrerairbags beeinträchtigt werden. Als Abhilfemaßnahme wird die Beifahrerairbag-Abdeckung kontrolliert und gegebenenfalls ausgetauscht, teilt ein Sprecher von Suzuki Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mit.

Laut Hersteller sind in diesem Zusammenhang bisher keine Unfälle mit Sach- oder Personenschäden gemeldet worden.

Die restlichen 39 Fahrzeughalter werden in der 29. Kalenderwoche direkt von Suzuki Austria angeschrieben.

Sämtliche Rückrufaktionen stehen in der ÖAMTC-Rückrufdatenbank (siehe Linkbox) zur Verfügung.

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