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Peugeot ruft 307 zurück

Peugeot_307_3_2003_a1 © ÖAMTC
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Peugeot ruft weltweit 142.000 Fahrzeuge der Modellreihe 307 mit Baujahr von Mitte März bis Anfang Juni 2004 in die Werkstatt zurück. Grund ist eine vorsorgliche Überprüfung der Befestigung eines Traggelenkes an den vorderen Achsschenkeln. Von diesen 142.000 Fahrzeugen sind jedoch nur 20 Fahrzeuge weltweit betroffen die somit ausfindig gemacht werden.

Wie ein Sprecher von Peugeot Austria dem ÖAMTC mitteilte, sind in Österreich 1.711 Fahrzeuge betroffen. Die betroffenen Fahrzeughalter müssen zur Kontrolle in die Werkstätten gebeten werden da sich im schlimmsten Fall ein Rad während der Fahrt lösen kann.

Die Halter der betroffenen Fahrzeuge werden seit Anfang Juli 2004 angeschrieben und zum Werkstattbesuch aufgefordert - in Österreich sind derzeit fast die Hälfte der betroffenen Fahrzeuge überprüft worden. Die Kontrolle der Bauteile und eventuell notwendige Reparaturen werden von den Werkstätten natürlich kostenlos für die Kunden durchgeführt.

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