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Opel Vivaro Rückruf

opel_vivaro_mj08 © ÖAMTC
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Nachdem bereits Renault und Nissan die baugleichen Modelle Trafic II und Primastar zur Kontrolle gebeten haben, folgt nun Opel: GM Austria ruft in Österreich insgesamt 3.459 Opel Vivaro wegen Problemen mit der Feststellbremse in die Werkstätten zurück. Im Detail sind Fahrzeuge aus den Modelljahren 2006, 2007 und 2008 betroffen.

Wie GM Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, besteht bei den genannten Fahrzeugen die Möglichkeit, dass die Verbindungsklammern der Handbremsseile aufgrund von Korrosion brechen und die Funktion der Feststellbremse beeinträchtigen können. Im Extremfall kann ein unbeabsichtigtes Wegrollen des Fahrzeuges nicht ausgeschlossen werden. Als Abhilfemaßnahme werden bei den Fahrzeugen vorbeugend die Verbindungsklammern der Handbremsseile ausgetauscht.

Unfälle mit Sach- oder Personenschäden sind nach Angaben vom Importeur bisher keine bekannt. Die Verständigung der betroffenen Fahrzeughalter erfolgt direkt über die Opel Vertragshändler.

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