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Opel ruft Meriva zurück

opel_meriva_2008 © ÖAMTC
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Der deutsche Fahrzeughersteller Opel ruft in Österreich insgesamt 576 Fahrzeuge der Baureihe Mervia zur Kontrolle der Motoraufhängung in die Werkstätten zurück. Laut GM Austria sind hierzulande PKWs aus den Modelljahren 2007 und 2008 mit 1,7-Liter CDTI-Dieselmotor betroffen.


Verstärkte Motorvibrationen möglich

Wie ein Sprecher von GM Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, besteht bei den genannten Fahrzeugen die Möglichkeit, dass die zweite Befestigungsplatte der linken Motorblockaufhängung ab Werk nicht verbaut wurde. Im schlimmsten Fall könne dies zu einem vorzeitigen Verschleiß des Bauteils führen, der sich in Form von verstärkten Motorvibrationen äußern kann.

Als Abhilfemaßnahme wird bei den betroffenen Fahrzeugen die Motorblockaufhängung kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Im Falle einer Nachrüstung beziffert der Importeur den Werkstättenaufenthalt mit knapp 40 Minuten.

Unfälle mit Sach- oder Personenschäden seien bisher keine gemeldet geworden, so GM Austria gegenüber dem ÖAMTC.

Die Aktion ist Mitte Juni 2008 angelaufen, die Verständigung der betroffenen Kunden erfolgte direkt über die Opel Vertragswerkstätten.


Rückrufdatenbank

Rückruf vergessen? Kein Problem - sämtliche Rückrufaktionen stehen in der ÖAMTC-Rückrufdatenbank (siehe Linkbox) zum Abruf bereit.

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