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Opel - Mögliches Kraftstoffleck an der Hochdruckleitung

Möglicherweise lockert sich eine Mutter, was zu einem Kraftstoffleck zwischen Mutter und Gewinde führen kann.

In Österreich werden 36 Opel Fahrzeuge zurückgerufen. Genauer sind die Modelle Astra-L, Combo (K9), Zafira (K0) und Vivaro (K0) betroffen.

Ein Sprecher von Stellantis Österreich teilte dem ÖAMTC auf Anfrage mit, dass es aufgrund gelockerter Muttern zu einem Kraftstoffleck an der Hochdruckleitung zwischen der Hochdruckpumpe und dem Rail kommen kann. Dies führt möglicherweise zu einem höheren Kraftstoffverbrauch und im schlimmsten Fall zu einem Fahrzeugbrand.

Im Rahmen der Rückrufaktion wird bei den betroffenen Fahrzeugen das Problem in der Fachwerkstatt behoben. Der Werkstattaufenthalt beträgt bis zu 60 Minuten.

Die Kunden der betroffenen Fahrzeuge wurden über den Österreichischen Versicherungsverband schriftlich verständigt. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

Stand: 25.02.2026