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Opel Insignia: Fahrerairbag-Problem

opel_insignia_2010_dyn © ÖAMTC
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Die deutsche GM-Tochter Opel hat vor Kurzem für sein Aushängemodell Insignia eine europaweite Rückrufaktion gestartet. Insgesamt 677 Fahrzeuge des Modelljahres 2011 werden hierzulande in die Werkstätten geholt, um mögliche Mängel im Bereich des Fahrer-Airbags zu beseitigen.


Wie ein Sprecher von Opel Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, wird bei den erwähnten Fahrzeugen präventiv das Modul des Fahrerairbags ausgetauscht. Aufgrund eines Montagefehlers - unzureichende Befestigung - bestehe die Gefahr, dass sich das Fahrerairbag-Modul bei einem Unfall aus der Halterung löst. In Folge erfülle der Airbag nicht mehr seine passive Sicherheitsfunktion, wodurch ein erhöhtes Verletzungsrisiko für den Fahrer entsteht. Nach Angaben des Importeurs sind die Instandsetzungsarbeiten innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen und für den Kunden kostenlos.
Die Rückrufaktion ist in Österreich bereits angelaufen. Alle betroffenen Fahrzeughalter wurden rechtzeitig vom Opel-Vertriebsnetz informiert und in die Werkstätten geladen. Unfälle habe es in diesem Zusammenhang bisher keine gegeben, so der Importeur abschließend.

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