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Opel Corsa Rückrufaktion

opel_corsaD_front © ÖAMTC
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Wegen möglicher Funktionsstörungen der Handbremse ordert die deutsche GM-Tochter Opel österreichweit insgesamt 1.000 Opel Corsa (Typ D) für Kontrollzwecke zurück in die Vertragswerkstätten. Betroffen sind lediglich Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2010.


Handbremswirkung beeinträchtigt

Wie ein Sprecher von GM Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, sei es möglich, dass sich bei den genannten Kleinwägen das Endstück des Handbremsseils aus der Halterung am Unterboden löst. Dies hätte eine deutliche Einschränkung der Handbremswirkung zur Folge. Während des unplanmäßigen Boxenstopps werden zwei Unterlegscheiben am Bremsseil angebracht und wenn nötig das komplette Handbremsseil ausgetauscht. Dem Importeur zufolge werden die anfallenden Arbeiten maximal 60 Minuten in Anspruch nehmen.


Aktion läuft, Kunden sind verständigt

Die Rückrufaktion wurde bereits Ende Mai 2010 gestartet. Alle betroffenen Fahrzeugbesitzer wurden rechtzeitig von den Opel Vertragshändlern schriftlich informiert. Unfälle habe es bis dato kein gegeben, es handle sich lediglich um eine vorsorgliche Maßnahme, versichert Opel.

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