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Nissan Murano muss in die Werkstatt

nissan_murano07_felsen © ÖAMTC
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Nissan Österreich startet in Kürze beim SUV-Modell Murano (Z50) eine Rückrufaktion: Insgesamt 417 Geländewagen des japanischen Herstellers müssen in Österreich wegen Motorproblemen in die Werkstatt geholt werden. Von der Aktion betroffen sind Fahrzeuge, die zwischen 8. Februar 2002 und 11. Februar 2008 die Werkshallen verlassen haben.


Unrunder Motorlauf, schlechte Beschleunigung

Bei Qualitätskontrollen wurde festgestellt, dass sich der Ansaugstutzen der Motorluftzufuhr vom Zwischenresonator lösen kann, teilte die Sprecherin von Nissan Österreich dem ÖAMTC auf Anfrage. In weiterer Folge können dadurch Motorlauf und Beschleunigungsverhalten beeinträchtigt werden. Als Abhilfemaßnahme wird bei den betroffenen Fahrzeugen der Ansaugstutzen ausgetauscht.

Die Aktion wird in den kommenden Tagen anlaufen. Alle betroffenen Fahrzeughalter werden ab der 26. Woche schriftlich über den Versicherungsverband verständigt, so der Importeur.

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