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Nissan Cube: Austausch Fenster-Airbag

nissan_cube_dyn © ÖAMTC
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Nissans "Würfel-Modell" muss zurück in die Werkstätten: Bei insgesamt 70 Nissan Cube entfalte sich der Fenster-Airbag im Falle eines Unfalls nicht ordnungsgemäß. Konkret handelt es sich um Fahrzeuge, die zwischen August und Dezember 2009 die Werkshallen verlassen haben. Weltweit müssen knapp 2.300 Cubes zur Kontrolle.


Für zwei Stunden in die Werkstatt

Wie eine Sprecherin von Nissan Österreich gegenüber dem ÖAMTC erklärt, haben laufende Qualitätskontrollen ergeben, dass sich der Fenster-Airbag auf der Beifahrerseite im Notfall möglicherweise nicht einwandfrei entfaltet. Die optimale Schutzwirkung des Luftpolsters sei somit für den Beifahrer nicht mehr gegeben - es besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Innerhalb eines zweistündigen Werkstattaufenthalts erhalten die Fahrzeuge als Abhilfe präventiv ein neues Fenster-Airbag-Modul.


Keine Unfälle bekannt

Der Rückruf ist vor wenigen Tagen in Österreich angelaufen. Sämtliche Fahrzeughalter wurden rechtzeitig über den Versicherungsverband verständigt und in die Werkstätten geladen. Dem Importeur zufolge sind bisher keine Unfälle, die auf diesen Mangel rückzuführen sind, vorgefallen.

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