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Ford ruft Transit zurück

ford_transit_07 © ÖAMTC
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Die Ford Motor Company ruft weltweit insgesamt 1.345 Transit-Modelle, die zwischen 21. Oktober 2005 und 27. April 2007 in der Türkei bzw. zwischen 1. Dezember 2005 und 27. April 2007 in England gefertigt wurden, zur Kontrolle der Federbeinbefestigung in die Werkstätten zurück. In Österreich sind 33 Fahrzeuge betroffen.


Federbeinverschiebung möglich

Wie der Sprecher von Ford Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, kann es zu einer Abweichung des vorgegebenen Anzugdrehmoments der Klemmschraube am vorderen Federbein kommen. Im Extremfall besteht die Möglichkeit einer Verschiebung des vorderen Federbeins, die in weiterer Folge einen Reifenkontakt am Radhaus bzw. bei Fahrzeugen mit Vorderradantrieb einen Kontakt zwischen Federbein und Antriebswelle verursachen kann.

Als Abhilfemaßnahme wird bei den betroffenen Fahrzeugen das Anzugdrehmoment der Klemmschraube kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert.

Im Zusammenhang mit diesem Mangel habe es bisher keine Unfälle mit Sach- oder Personenschäden gegeben, so Ford Austria in einer Stellungnahme.

Die Aktion ist bereits angelaufen; die betroffenen Fahrzeughalter wurden rechtzeitig vom Importeur darüber in Kenntnis gesetzt.

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