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FIAT holt Ducato in die Werkstätten

fiat_ducato_2006 © ÖAMTC
fiat_ducato_2006 © ÖAMTC

Der italienische Autokonzern FIAT ruft in Österreich insgesamt 1.777 Fahrzeuge der Modellreihe Ducato wegen mehrerer Defekte in die Werkstätten zurück.

Wie der österreichische Importeur, FIAT Group Automobiles Austria, dem ÖAMTC in einer Aussendung mitteilt, können bei den oben erwähnten Fahrzeugen - aus unterschiedlichen Bauzeiträumen - einige Mängel auftreten.


Lenkgetriebe und Scheibenwischermotor

Bei 1.475 Fiat Ducato, die zwischen November 2005 und März 2007 gefertigt wurden, muss die Schmierung des Lenkgetriebes kontrolliert werden, damit eine mögliche Verhärtung der Lenkung vermieden werden kann. Zusätzlich wird bei einigen der betroffenen Fahrzeugen ein Eingriff am Scheibenwischermotor durchgeführt um die ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten.


Reifenventile

299 Ducato-Modelle, aus dem Produktionszeitraum August bis September 2007, werden in die Werkstätten geladen, da es erforderlich ist die vorhandenen Reifenventile durch modifizierte Ventile zu ersetzen.


Stoßdämpferhalterung vorne

Darüber hinaus besteht bei drei Fiat Ducato mit den Fahrgestellnummern 1232642, 1233135 und 1233470 die Möglichkeit, dass die Halterung der vorderen Stoßdämpfer nicht korrekt verschweißt wurde.

Als Abhilfemaßnahme wird bei den betroffenen Fahrzeugen die Stoßdämpferhalterung kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert.

Sämtliche Eingriffe können von jedem FIAT Professional-Vertragspartner durchgeführt werden und sind selbstverständlich kostenlos, erwähnt die Fiat Group Austria.

Die betroffenen Fahrzeughalter werden in den nächsten Tagen - im Auftrag der FIAT Group Automobiles Austria - über den Versicherungsverband verständigt.

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