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Erweiterung der Rückrufaktion des Mazda6

mazda6_2005 © ÖAMTC
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Europaweit sind ca. 77 000 Fahrzeuge des Mazda6 (Typ GG/GY) aus dem Produktionszeitraum Februar 2002 bis Juni 2003. In Österreich und den SEE-Exportländern sind ca. 5500 Fahrzeuge betroffen.
Mazda Österreich informierte den ÖAMTC über die Erweiterung der Rückrufaktion, welche im Zuge der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung durchgeführt wird. Ein möglicherweise mangelhafter Beifahrer-Airbag kann bei den betroffenen Fahrzeugen im Falle eines Unfalls nicht korrekt auslösen. Im Falle eines Unfalls könnte sich der Airbaghalter verformen und im schlimmsten Fall den Beifahrer verletzen, konkretisierte eine Sprecherin von Mazda. Bisher sind allerdings keine derartigen Schäden aufgetreten, beruhigte sie.
Die Fahrzeugbesitzer der betroffenen Fahrzeuge werden gebeten ihre Fahrzeuge in der Fachwerkstätte kontrollieren zu lassen. Dabei wird das betroffene Bauteil (Airbag-Treibsatz) im Rahmen eines 30 minütigen Werkstättenbesuchs ausgetauscht. Die Halter der Fahrzeuge werden über den österreichischen Versicherungsverband in Kenntnis gesetzt.

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