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Citroen ruft 1.295 Fahrzeuge zurück

citroen_c4picasso_dyn © ÖAMTC
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citroen_c5_2008 © ÖAMTC
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citroen_c6 © ÖAMTC
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Die Citroen Österreich GmbH ruft österreichweit insgesamt 1.295 Fahrzeuge wegen mehrerer Mängel in die Werkstätten zurück. Probleme können im Bereich der Bremsen und des Motorsteuergerätes auftreten. Betroffen sind die Modellreihen C2, C3, C4, C4 Picasso, C5, C6 und Berlingo.


Bremsen verursachen Geräusche

Bei 94 Citroen C4 Picasso besteht die Möglichkeit, dass die Befestigungsschrauben der vorderen Bremssättel Geräusche verursachen, teilte eine Sprecherin von Citroen Österreich dem ÖAMTC auf Anfrage mit. Der betroffene Bauzeitraum ist nach Angaben des Importeurs nicht bekannt. Während des unplanmäßigen Werkstattaufenthaltes werden bei den fehlerhaften Fahrzeugen die Schrauben ausgetauscht.


Update für Motorsteuergerät

1.201 Citroen-Fahrzeuge der Modellreihen C2, C3, C4, C5, C6 und Berlingo werden zur Aktualisierung der Software des Motorsteuergerätes in die Werkstätten gerufen. Wie eine Sprecherin gegenüber dem ÖAMTC mitteilte, kann es bei den genannten Modellen zu Funktionsstörungen im Steuergerät kommen. Genaue A ngaben zum betroffenen Baujahr waren seitens des Importeurs ebenfalls nicht möglich.


Citroen-Händler informieren

Unfälle mit Sach- oder Personenschäden sind laut Citroen Österreich bisher keine gemeldet worden. Beide Aktionen sind bereits angelaufen und nahezu bzw. zur Gänze abgeschlossen. Die Fahrzeughalter wurden von den Citroen-Vertragshändlern über die Rückrufaktionen in Kenntnis gesetzt.

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