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Citroën Nemo mit schwächelnder Hinterachse

In Österreich sind insgesamt 319 Fahrzeuge des Transporters Citroën Nemo von der Rückrufaktion betroffen. Genauere Informationen bezüglich des Bauzeitraums bzw. Fahrgestellnummernbereichs wurden dem ÖAMTC nicht mitgeteilt.
Auf Anfrage des ÖAMTC bestätigte eine Sprecherin von Citroën Österreich, dass es bei den betroffenen Fahrzeugen langfristig zu einer Rissbildung an der hinteren Traverse kommen kann. Vor allem bei Fahrzeugen mit besonderen Einsatzbedingungen, welche regelmäßig erhebliche Federwege erfordern, treiben die Rissbildung voran, so die Sprecherin.
Unfälle oder Personenschäden sind in diesem Zusammenhang nicht bekannt. Um die Sicherheit der Fahrzeuge aufrecht zu erhalten, werden bei einem Besuch der Fachwerkstätte die hintere Traverse und die Aufhängungsanschläge ausgetauscht.
Die Rückrufaktion ist bereits Ende August des Vorjahres angelaufen und sämtliche betroffene Fahrzeughalter wurden mittels eines eingeschriebenen Briefs der jeweiligen Händler kontaktiert.

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