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Citroen holt 100.000 C5-Modelle zur Nachbesserung in die Werkstätten zurück

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citroen_c5v6excl  -  Bild: Werk © ÖAMTC

Der französische Fahrzeughersteller Citroen holt 100.000 Fahrzeuge des Typs C5, die seit März des Vorjahres produziert wurden, wegen verschiedener technischer Mängel in die Werkstätten zurück.

"Es handelt sich dabei um keine Rückrufaktion, sondern lediglich um kleine Fehler, die die Sicherheit der betroffenen Fahrzeuge nicht beeinträchtigten", erklärt die Sprecherin des Importeurs dem ÖAMTC auf Anfrage.

Bei der Behebung der verschiedenen technischen Mängel, wie z.B. Wassereintritt beim Öffnen der Heckklappe, handelt es sich nach Angaben des Importeurs lediglich um qualitätsverbessernde Maßnahmen.

In Österreich weisen voraussichtlich 1.190 C5-Modelle diese harmlosen Mängel auf. Die betroffenen Fahrzeughalter werden telefonisch verständigt und in eine Citroen-Werkstätte gebeten.

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