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BMW ruft X5 und X6 zurück

bmw_x6_logo © ÖAMTC
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Der deutsche Premiumhersteller BMW holt weltweit insgesamt 532 Fahrzeuge der Modellreihen X5 und X6, die zwischen 22. Mai 2009 und 1. Juni 2009 vom Band gelaufen sind, wegen mangelhaften Bremsen an der Hinterachse in die Vertragswerkstätten. In Österreich sind 18 Bayern-SUV betroffen.


Rissbildung durch Produktionsfehler

Wie der Sprecher von BMW Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, werden bei den oben genannten Fahrzeugen im Rahmen einer "technischen Aktion" die Bremsscheiben der Hinterachse geprüft und gegebenenfalls getauscht.

Durch einen Fertigungsfehler besteht die Gefahr, dass sich während der Herstellung Risse in den Scheiben gebildet haben. Ein Brechen der Scheiben kann daher nicht ausgeschlossen werden. Für den kostenlosen Austausch gibt BMW einen Zeitaufwand von maximal drei Stunden an.


Keine Unfälle

Unfälle mit Sach- oder Personenschäden sind nach Angaben vom BMW Austria bisher keine gemeldet worden. Die Aktion ist Ende Juni 2009 angelaufen und bereits fast abgeschlossen. Da es sich bei den betroffenen Fahrzeugen um Neuwagen handelt, erfolgte die Verständigung der Fahrzeughalter direkt über das BMW-Händlernetz.

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