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BMW ruft weltweit 23.000 7er-Modelle in die Werkstätten zurück

bmw7erseitl2 © ÖAMTC
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BMW Austria ruft im Rahmen einer Werkstättenaktion 200 Modelle der neuen 7er-Reihe, wegen möglicher Fehler im Bereich des Kraftstoffmanagements zurück.

Der Grund sind zwei unterschiedliche Probleme bei den zwischen September 2001 und Mai 2002 gefertigten Fahrzeugen. So kann in Abhängigkeit vom Bauzeitraum, entweder ein zu hoher elektrischer Widerstand in der Steuerleitung die Funktion der Drosselklappe beeinträchtigen, oder eine Fehlfunktion der elektronischen Ansteuerung der Kraftstoffpumpe zum Kraftstoffmangel führen.

Wie ein Sprecher von BMW Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, kann bei erstgenanntem Mangel im Notlaufprogramm mit verminderter Motorleistung weitergefahren werden, während letzterer im Extremfall zum Liegenbleiben des Fahrzeugs führt. Abhilfe schafft BMW mit optimierter Software, die ins Steuergerät eingespielt wird bzw. durch den Ersatz einer Steuerleitung.

Die betroffenen Fahrzeughalter werden von ihrem BMW Händler verständigt.

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