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BMW ruft 1er zurück

bmw_1er_3trg © ÖAMTC
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BMW ruft europaweit insgesamt 3.400 Fahrzeuge der 1er-Modellreihe mit Vierzylinder-Dieselmotor, die zwischen 7. März und 30. April 2007 gefertigt wurden, wegen Problemen mit der Kraftstoffeinspritzung in die Werkstätten zurück. In Österreich sind 135 Fahrzeuge betroffen.

Wie der Sprecher von BMW Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, können bei den oben erwähnten Fahrzeugen die Spannpratzen der Einspritzdüsen brechen. Anzeichen für diesen Mangel sind Leistungsverlust, unrunder Motorlauf und im Extremfall Kraftstoffgeruch im Fahrzeuginnenraum.

Als Abhilfemaßnahme werden bei den betroffenen Fahrzeugen die Spannpratzen erneuert.

Unfälle mit Sach- oder Personenschäden sind nach Angaben des Importeurs bisher nicht bekannt geworden.

Die betroffenen Fahrzeughalter werden direkt von ihrem BMW-Vertragshändler über die Rückrufaktion informiert.

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