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BMW Rückruf

bmw_7er_fl © ÖAMTC
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bmw_6er_06 © ÖAMTC
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BMW ruft weltweit 46.000 Fahrzeuge der Modellreihen 5, 6 und 7, die zwischen 9. Jänner 2006 und 26. April 2006 produziert wurden, wegen mangelhafter Stossdämpfer in die Werkstätten zurück. In Österreich sind 368 Fahrzeuge betroffen.

Wie der Sprecher von BMW Austria dem ÖAMTC auf Anfrage mitteilt, besteht die Möglichkeit, dass sich das untere Gummilager - durch einen Fertigungsfehler des Lieferanten - vom hinteren Stossdämpfer löst. Dies kann die Radführung beeinträchtigen und im Extremfall zu einem Unfall führen.

Als Abhilfemaßnahme werden bei den betroffenen Fahrzeugen die hinteren Stossdämpfer ausgetauscht. Der Arbeitsaufwand wird vom Importeur mit 2,5 Stunden beziffert.

Nach Angaben von BMW Austria sind im Zusammenhang mit diesem Mangel keine Unfälle mit Sach- oder Personenschäden bekannt geworden.

Die betroffenen Fahrzeughalter werden direkt von ihrem BMW-Vertragshändler mittels eingeschriebenen Brief, zur Überprüfung in die Werkstätten gebeten.

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